Karriere machen in der Distribution: Nichts für Introvertierte

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»Es ist ein schnelles Geschäft«, diagnostiziert Personalberaterin Renate Schuh-Eder, die etliche Kunden aus der Distribution betreut. »OEM- oder Key Account-Betreuung ist langsamer.« »Birkenstock-Entwickler« ohne Kunden-Gen, der Fähigkeit zu Multitasking und Spaß an der Kommunikation haben da eher das Nachsehen. Wer jedoch bei einer Vielzahl von Linecards mit tausenden von Produkten nicht ins Schwitzen gerät, bereit ist, sich immer wieder in neue Anforderungen einzuarbeiten – und zwar sowohl beim Hersteller, als auch bei Kunden – ist geeignet für die Karriere beim Disti.

Zumal die großen Hersteller bis zu 50 Prozent ihres Geschäftes über Händler abwickeln – für angehende Salesmanager ist es also ein Plus, beide Seiten kennengelernt zu haben. »Ein guter Salesmanager sollte beide Channels kennen«, sagt Renate Schuh-Eder. »Ein klassischer Key-Accounter beim OEM, der bislang nur die eigenen Produkte vertrieben hat, hat da für den Aufstieg deutlich schlechtere Voraussetzungen.«

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Mehr Infos zum Thema »Karriere machen in der Distribution« lesen Sie in unserem Schwerpunkt »Jobs mit Karrieregarantie« in Markt&Technik, Ausgabe 25, Erscheinungstermin 20.06.08. Außerdem: Konsolidierung befürchtet: Welche Chancen (und Risiken) die Boom-Branche Photovoltaik für Ingenieure bietet, und: Karriere machen bei den Start-ups der 2. Generation: Weniger Risiko, steile Aufstiegschancen, hohes Arbeitspensum.
 
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