Lithium-Ionen-Akkus Neue Akkus von Boston Power zeichnen sich durch Robustheit aus

Im Lithium-Ionen-Akku »Sonata« kommen weder PVC noch Schwermetalle wie Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber zum Einsatz.
Im Lithium-Ionen-Akku »Sonata« kommen weder PVC noch Schwermetalle wie Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber zum Einsatz.

Für Mobile-Power-Lösungen gibt es jetzt bei Henskes die Lithium-Ionen-Akkus »Sonata« und »Swing« von Boston Power. Sie eignen sich einerseits für Notebooks (Sonata), andererseits für den Antrieb von Elektrorollern, E-Bikes und Hybrid-Elektrofahrzeugen (Swing).

Sowohl »Sonata« als auch »Swing« lassen sich mehr als 1000 Mal aufladen – das entspricht der dreifachen Anzahl von Ladezyklen herkömmlicher Akkus in Notebooks und anderen portablen Geräten. Unter normalen Bedingungen reicht das für einen drei- bis fünfjährigen Betrieb aus.

Während bei bisherigen Notebook-Akkus wiederholtes Auf- und Entladen einen hohen Kapazitätsverlust zur Folge hat, fällt dieser bei Sonata laut Hersteller Boston Power deutlich geringer aus. Dadurch sollen sich die Betriebskosten (Total Cost of Ownership) um bis zu 40 Prozent verringern. Zudem ist eine Sonata-Zelle in nur 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen, also in etwa 20 Prozent der sonst üblichen Zeit. Sie kann auch bei Kälte von bis zu -40 °C betrieben und bei bis zu -10 °C aufgeladen werden. In diesem Akku kommen weder PVC noch Schwermetalle wie Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber zum Einsatz.

Die Swing-Zellen, die für den Antrieb von Elektrorollern, E-Bikes und Hybrid-Elektrofahrzeugen konzipiert wurden, zeichnen sich neben ihrer Langlebigkeit – garantiert sind 1000 Ladezyklen bei 100 Prozent Entladung und 2000 Ladezyklen bei 90 Prozent Entladung – vor allem durch ihre hohe Energiedichte aus. Mit 420 kWh/l ist diese etwa doppelt so hoch wie bei heutigen Lithiumphosphat-basierten Zellen.

Muster sind ab sofort über Henskes erhältlich.