MSC Technologies Starterkit für COM-Express-Mini-Module

Das Starterkit basiert auf dem universellen Trägerboard »MSC C10-MB-EV«, das durch sein Mini-ITX-Format den Vorteil mit sich bringt, dass es sich bei Bedarf in ein Standardgehäuse verbauen lässt.
Das Starterkit basiert auf dem universellen Trägerboard »MSC C10-MB-EV«, das durch sein Mini-ITX-Format den Vorteil mit sich bringt, dass es sich bei Bedarf in ein Standardgehäuse verbauen lässt.

Ein Starterkit für ihre COM-Express-Module im »Mini«-Formfaktor (Typ 10) hat MSC Technologies vorgestellt. Denn solche Module passen im Regelfall nicht auf existierende COM-Express-Trägerkarten, sodass hier das »MSC C10-MB-EV« im Mini-ITX-Format als Träger fungiert.

Das neue Starterkit für COM-Express-Module des Typs 10 verwendet ein universales Trägerboard im Mini-ITX-Format mit 170 mm x 170 mm. Es eignet sich für »Mini«-Module mit den Abmessungen 55 mm x 84 mm. Dieses Basisboard stellt eine komplette Umgebung dar, um COM-Express-Module des kleinsten Formats zu evaluieren und Zugriff auf die meisten ihrer Schnittstellen zu ermöglichen.

Das Trägerboard bietet u.a. Anschlüsse für USB 3.0 und 2.0, Gigabit-Ethernet und Audio und verfügt über einen PCI-Express-Mini-Card-Sockel zur I/O-Erweiterung sowie über einen SD-Kartenschacht. An Grafikschnittstellen stehen HDMI/DVI, DisplayPort und LVDS zur Verfügung sowie embedded DisplayPort. Eine integrierte 12-V-Stromversorgung und ein Heatspreader für das C10M-BT-Modul erlauben es, das Starterkit sofort in Betrieb nehmen zu können. Als Option gibt es bei MSC Technologies TFT-Kits mit LCD-Panels verschiedener Größen und Auflösungen, deren Kabelsätze unmittelbar zum COM Express Trägerboard passen.

Das Starterkit basiert auf dem universellen Trägerboard »MSC C10-MB-EV«, das durch sein Mini-ITX-Format den Vorteil mit sich bringt, dass es sich bei Bedarf in ein Standardgehäuse verbauen lässt, die es auf dem freien Markt für Boards in diesem Standardformat in großer Zahl gibt. Damit könnte das Starterkit im Handumdrehen in ein fertiges System verwandelt werden.

Das Starterkit eignet sich für jede Modulvariante aus dem Angebot von Typ-10-Modulen des Unternehmens mit Intels »Atom E3800«- oder »Celeron«-Prozessoren. Das Angebot schließt Versionen mit dem Quad-Core Prozessor »E3845«, den Dual-Core Chips »E3827«, »E3826« und »E3825« sowie den Single-Core »E3815« ein, aber auch Module mit den Quad-Core-Celerons »N2930« und »J1900«, die mit ihrem Turbo-Boost zusätzliche Rechenleistung abrufen können.