Prof. Dr. Wolf hält Keynote DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum "Electronics goes medical"

Prof. Dr. Bernhard Wolf, Heinz Nixdorf-Stiftung für medizinische Elektronik der TU München, hält die Keynote auf dem Entwicklerforum.
Prof. Dr. Bernhard Wolf, Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik, TU München

In seiner Eröffnungs-Keynote wird Prof. Dr. Bernhard Wolf vom Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für medizinische Elektronik der TU München die Möglichkeiten von bioelektronischen Mikrosystemen in der Diagnose und Therapie beleuchten.

Forschung und Entwicklung für elektronische Geräte und Systeme in der Medizin:

 Das Entwicklerforum »Electronics goes medical« zeigt am 10. und 11. Oktober 2012 in München den neuesten Stand der Entwicklung bei elektronischen Geräten und Systemen in der Medizin. Wissenschaftler und Entwickler diskutieren Fortschritte im Bereich der biomedizinischen Gerätetechnik und Neueinsteiger bekommen Zugang zu diesem vielversprechenden Markt. Jetzt ist das Vortragsprogramm online verfügbar.

Diese Veranstaltung wird von der MEDIZIN+elektronik gemeinsam mit der DESIGN&ELEKTRONIK veranstaltet und bringt Entwickler biomedizinischer Geräte mit Hard- und Software-Anbietern zusammen, um im Rahmen eines umfassenden Vortragsprogramms technisch fundierte und praxisorientierte Informationen rund um die Entwicklung von elektronischen Systemen für den Einsatz in der Medizintechnik zu vermitteln.

Durch die Kooperation mit dem Heinz-Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik der TU München ergeben sich Möglichkeiten, die Teilnehmer des Entwicklerforums mit Medizinern - ihren Endanwendern - vor allem aus dem universitären Bereich in Kontakt zu bringen. Aus den Vortragsvorschlägen hat das Konferenzkomittee ein Programm mit zehn Sessions an zwei Tagen zusammengestellt, das Interessenten nun online einsehen können.

Das Themenspektrum des ersten Veranstaltungstages reicht von der Systemarchitektur über die Energieversorgung medizinischer Geräte, innovative Sensorlösungen und Benutzerschnittstellen bis zum Einsatz von Modulen für den Aufbau moderner Medizingeräte.

Die Sessions des zweiten Tages beschäftigen sich mit der Softwareentwicklung, auch mithilfe von modellgestützten Verfahren, dem Test, dem Einsatz von Medizintechnik für Therapiezwecke sowie mit innovativen Messgeräten und Messprinzipien für den Einsatz in medizinischen Anwendungen. In drei Workshops können die Teilnehmer schließlich "intelligente" Implantate ebenso im Detail kennenlernen wie bioelektronische Chips für Diagnose und Therapie oder Systeme für die Telemedizin und das Home-Care-Monitoring.

Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung zeigen Hersteller und Distributoren ihre Produkte und Lösungen für die Entwicklung elektronischer Systeme für die Medizintechnik. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.electronics.goes-medical.de