Visualisierungssoftware in neuer Version

<p>In Kombination mit der Visualisierungssoftware VisiWinNet bieten die lüfterlos arbeitenden „Command Stationen“ in IP65 von Lenze umfassende Möglichkeiten zur Parametrierung, Visualisierung und Programmierung aus der Ferne.

In Kombination mit der Visualisierungssoftware VisiWinNet bieten die lüfterlos arbeitenden „Command Stationen“ in IP65 von Lenze umfassende Möglichkeiten zur Parametrierung, Visualisierung und Programmierung aus der Ferne.

Dabei lässt sich das gesamte Automatisierungssystem remote kontrollieren. So kommuniziert die Steuerung auf dem PC via Profibus beziehungsweise TCP/IP mit der Antriebstechnik, der Panel-PC ist per Modemeinwahl oder Netzwerkzugang erreichbar. Dies ermöglicht neben der Fernsteuerung des PC die Visualisierung von Anlagedaten, den Zugriff auf die am Netzwerk oder Feldbus angeschlossenen Geräte bei Parametrierung und Inbetriebnahme sowie die Programmierung der SPS.

Die Visualisierungssoftware VisiWinNET basiert in der neuen Version 6.0 jetzt auf Visual Studio NET 2005 und somit auf dem NET-Framework 2.0 von Microsoft. Intern sowie für Client-Server-Anwendungen ersetzt die .NET-Standard- kommunikation Remoting das bisherige DCOM. Damit lassen sich als Visualisierungs-Clients nun auch CE-Geräte mit dem VisiWinNET-Server verbinden.

CE-Clients waren vorher nur bei der Thin-Client-Technik möglich, bei denen die Applikation unter einem Windows-Server 2003 lief. Somit sind auch PDAs als Client per WLAN einsetzbar.


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