SPS kleiner verpackt

Mit der FP-Sigma hat Panasonic die Funktionen einer SPS in das Gehäuse einer Kompakt-SPS vom Typ FP0 gepackt. Als Ausbau der FP0-Serie gedacht, können bei der FP-Sigma auch die vorhandenen Erweiterungsmodule für die FP0 verwendet werden.

Die CPU verfügt über einen Erweiterungsbus, sodass sich auf beiden Seiten der CPU Zusatzmodule stecken lassen (auf der rechten Seite maximal drei, auf der linken Seite maximal vier). Die CPU gibt es in den Varianten mit 16 Eingängen und 12 Transistorausgängen oder mit 16 Eingängen und acht Relaisausgängen.

Die Transistorausgänge sind kurzschlusssicher und liefern einen Ausgangsstrom von 0,3 A. Im Maximalausbau können 380 digitale Ein-/Ausgänge genutzt werden. In Verbindung mit dem vergrößerten Programmspeicher von 12 000 Schritten und dem Arbeitsspeicher von 32k Worten lassen sich laut Panasonic nun Probleme lösen, für die vorher eine FP2 nötig war.

Standardmäßig verfügt die FPSigma über vier schnelle Hardwarezähler. Über die beiden Pulsausgänge lassen sich Pulse bis zu einer Frequenz von 100 kHz ausgeben.

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