Kleinteile und Paletten im Visier

<p>Sick-IVP hat zwei neue Versionen der 3D-Smartcamera IVC-3Dvorgestellt. Während die IVC-3D 30 vor allem Klein- und Miniaturteile im Blick hat, ist die Version IVC-3D 300 fokussiert auf große Objekte wie zum Beispiel beladene Paletten und eignet sich somit beispielsweise als Sensorik zur Robotersichtführung.

Sick-IVP hat zwei neue Versionen der 3D-Smartcamera IVC-3Dvorgestellt. Während die IVC-3D 30 vor allem Klein- und Miniaturteile im Blick hat, ist die Version IVC-3D 300 fokussiert auf große Objekte wie zum Beispiel beladene Paletten und eignet sich somit beispielsweise als Sensorik zur Robotersichtführung. Wie die anderen 3D-Smartcameras sind auch die neuen Versionen bereits werkseitig kalibriert. Die programmierbaren Kameras können geometrische Merkmale unabhängig von ihrer Helligkeit erkennen. Beide Systeme arbeiten mit einer Laserlichtlinie, deren Reflektion im Triangulationsverfahren ausgewertet wird. Die Laseroptik ist direkt in das Gehäuse integriert, so dass die Justierung entfällt. Bei beiden Kamera-Versionen werden pro Sekunde bis zu 5000 Profilschnitte zu einem 3D-Bild zusammengesetzt. Dabei werden die Höheninformationen bei der Bildauswertung als Grauwerte „verschlüsselt“. Die Generierung eines naturgetreuen Abbildes des Prüfobjektes ist laut Hersteller auch dann möglich, wenn es unterschiedlich schnell das Messfenster passiert, da über einen RS422-Eingang der Anschluss eines Inkremental-Encoders zur Geschwindigkeits- beziehungsweise Positionsmessung möglich ist.

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