Drei Einsatzvarianten

<p>Der neue Farbsensor FT50 C von SensoPart Industriesensorik kann intern fünf Referenzfarben verwalten, die sowohl eingelernt als auch eingescannt werden können.

Der neue Farbsensor FT50 C von SensoPart Industriesensorik kann intern fünf Referenzfarben verwalten, die sowohl eingelernt als auch eingescannt werden können. Farb- und Grauselektivität sind separat einstellbar. Die wichtigste Neuerung im Vergleich zum Vorgängermodell, das weiterhin verfügbar ist, ist die integrierte RS485-Schnittstelle. Der Sensor ermöglicht es, beliebig viele Referenzfarben in der Steuerung abzulegen und diese nach Bedarf in den Sensor zurückzuladen. Bei dieser Betriebsart werden zuerst die benötigten Referenzfarben eingelernt und in Form von Farbvektoren (Sollwert und Toleranzen) an die übergeordnete Steuerung übertragen. Diese wählt vor Prozessbeginn die relevante Referenzfarbe aus und überträgt sie an den Sensor zurück. Der Sensor vergleicht die Referenz mit dem gemessenen Farbwert und gibt das Signal „Übereinstimmung“ beziehungsweise „Nichtübereinstimmung“ über den Schaltausgang aus. Eine andere Einsatzmöglichkeit ist, dass der Farbsensor anstelle des Farbwerts (oder zusätzlich) die Kanalnummer der erkannten Referenzfarbe ausgibt. So können bis zu fünf unterschiedlich gefärbte Objekte unterschieden werden, ohne die Steuerung mit der Auswertung zu belasten. Eine dritte Anwendung ist die Ausgabe des Farbwerts des gemessenen Objekts über die RS485-Schnittstelle.

SensoPart Industriesensorik GmbH
Tel. (0 76 65) 8 21 – 0
www.sensopart.de