Auf Basis von .NET

<p>Bei der Entwicklung der Software automationX indigo wurde das Hauptaugenmerk laut Hersteller AutomationX auf ein komponenten-basierendes System gelegt, das in erster Linie die Modellierung von Gesamtanlagen betrachtet.

Bei der Entwicklung der Software automationX indigo wurde das Hauptaugenmerk laut Hersteller AutomationX auf ein komponenten-basierendes System gelegt, das in erster Linie die Modellierung von Gesamtanlagen betrachtet. Hierzu werden alle Automatisierungskomponenten in einer frei definierten Hierarchie in einem globalen, datenbank-basierenden Objektpool angelegt. Danach können Subsysteme für die verschiedenen Funktionalitäten – zum Beispiel für Steuerung, Visualisierung und Batch-System – Objekte aus diesem Pool verwenden. Jedes Subsystem verwaltet dabei seine eigene Hierarchie. Als Basistechnologie dient die .NET-Technologie von Microsoft, wobei aus den Automatisierungsklassen echte .NET-Objekte werden. Ausgenommen ist der Steuerungsanteil, der auf ein Realtime-System ausgelagert werden kann. Der Benutzer kann die Objekte je nach Bedarf mit den herkömmlichen .NETProgrammiersprachen (C#, VB.net) erweitern. Die Grafik-Engine basiert auf der Direct-X-Technologie von Microsoft. Alle Objekte können auch in 3D verwendet werden. Eine Einbindung von 3rd-party-.NET-Komponenten ist realisierbar. In der neuen aXIDE (aXIntegrated Development Environment) werden Steuerungsanteile nur modelliert und erst zur Laufzeit an verschiedene Realtime Soft PLSs übergeben.

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