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Design&Elektronik

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Erfolgreiches Projektportfoliomanagement

Projekte sind eine feine Sache, doch es wird dann schwierig, wenn mehrere parallel laufen und womöglich auch noch um dieselben Ressourcen konkurrieren. Als Verantwortlicher für mehrere Projekte kann man da schon graue Haare bekommen, und wenn auch noch die Projektteams sich überschneiden, neigen sie zum Ausfall. Als eine Methode, um Projekte zu ihren gesteckten Zielen zu führen, bietet es sich an, verschiedene Programme und Projekte zu einem Portfolio zu bündeln, so dass sie sich systematisch steuern lassen. Dieses Vorgehen heißt Projektportfoliomanagement (PPM). Der Portfoliomanager kann in zwei Rollen auftreten: Als Organisator ohne viel Entscheidungsbefugnis oder als mehr oder weniger allmächtiger Schalter und Walter. Meist steht über ihm ein Entscheiderkreis, der in der einen Variante die Entscheidungen trifft, die der Manager vorbereitet, und in der anderen eher beratend tätig ist. Das Buch führt diese Rollen sehr eingehend aus. Lesenswert! (mc)

Wo steht was im VDE-Vorschriftenwerk?

Den meisten von uns erscheinen die DIN-VDE-Normen als zwar nützlich, aber doch eher undurchsichtig. Spätestens dann, wenn für ein und dieselbe Angelegenheit mehr als zwei völlig unterschiedliche Regelwerke anzuwenden sind, ist keine Systematik im engeren Sinne mehr zu erkennen. Doch natürlich gibt es diese Systematik, besser gesagt Systematiken (was es auch nicht einfacher macht). Dieser Verwirrung will der VDE-Verlag mit dem vorliegenden Werk abhelfen. Nach Stichworten sortiert lassen sich die zutreffenden Normen rasch finden. Das ist durchaus nützlich, besonders, da auch die Anwendungsregeln, die Bücher der VDE-Schriftenreihe sowie die Klassifikationen Eingang in das Nachschlagewerk gefunden haben. Dementsprechend findet der interessierte Leser tatsächlich – sofern er das richtige Stichwort wählt – die für seine Anwendung richtige Information. Sehr nützlich!(mc)

Kontaktstifte für die Prüftechnik

Von ihrem Aufbau her gehören Federkontaktstifte zu den simpleren Vorrichtungen der Prüftechnik. Dementsprechend widmet sich auch nur ein kleiner Teil dieses Büchleins jenem Aspekt. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Anwendung in verschiedenen Testsystemen. Die Anwendung bestimmt jedoch die erforderlichen Kenngrößen und damit schließlich doch wieder den Aufbau – Widerstand oder Induktivität hängen nun einmal sehr stark von der Materialwahl und der Fertigungstechnik ab. Nach Durcharbeiten des Werkes stellt der Leser erstaunt fest, dass er nicht nur mehr über Federkontakte weiß, als er je für nötig befunden hätte, sondern auch mit Feinheiten etwa des In-Circuit-Tests konfrontiert wurde, mit denen selbst gestandene Messtechnikspezialisten sonst nie zu tun hatten. Die Autorin schafft es gut, die Fakten so zu vermitteln, dass sogar ein so sprödes Thema wie Kontaktstifte den Leser kaum langweilt, sondern ihn vielmehr zum Weiterlesen anregt. Die aussgekräftigen Grafiken tun ihr Übriges, um den technischen Gehalt des Buches wirkungsvoll zu transportieren. (mc)

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