Xilinx: Europa legt stark zu

Xilinx hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2007 einen Nettoumsatz von 467,2 Mio. Dollar erzielt.

Sequenziell liegt dieser Wert um 3 Prozent niedriger als im ersten Quartal, gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Umsatzsteigerung von 17 Prozent dar. Der Nettogewinn belief sich auf 93,0 Mio. Dollar, 13 Prozent mehr als im ersten Quartal 2007. Der Umsatz in der bedrahteten sowie drahtlosen Kommunikationsindustrie war besonders schwach. Hintergrund dieser Entwicklung war der Ausgleich von Lagerbeständen und Konsolidierungaktivitäten von diversen großen Endkunden. Alle anderen Endmärkte sind sequenziell gewachsen. »Trotz eines schwachen saisonalen Quartals ist der Umsatz mit unseren neuen Produkten sequenziell um 18 Prozent gewachsen. Die 90-nm- und 65-nm-Produkte waren in diesem Quartal besonders stark und stellen über 20 Prozent unseres Gesamtumsatzes dar. Im letzten Jahr waren es noch weniger als 10 Prozent«, erklärt Wim Roelandts, CEO von Xilinx.

Im Jahresvergleich wächst der Umsatz in der Region EMEA (Europe, MiddleEast, Africa) um 34 Prozent, damit steigt der Umsatzanteil im Jahresvergleich von 20 auf 23 Prozent. Japan dagegen ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent geschrumpft.