Das medizinische Internet der Dinge (MIoT) wird bis 2020 mit einer CAGR von 40,7% wachsen und die Art, wie wir Medizingeräte entwickeln, signifikant verändern. Vom Herzfrequenzmesser im Homecare-Bereich bis hin zu MRT-System im Klinikum wird Software zunehmend zum bestimmenden Produktmerkmal und Wertschöpfungsfaktor, den es zugleich auch deutlich besser zu schützen gilt. Mit softwarezentrierten Geschäftsmodellen können sich Unternehmen dieses enorme Wachstumspotenzial und zusätzliche Vorteile erschließen: Produktvarianten können allein über Softwarefeatures definiert werden. Das hilft zugleich auch, die Entwicklung, Produktion, Zertifizierung und die Servicedienstleistungen bzw. den Kundendienst zu vereinfachen und Kosten zu senken. Gerätehersteller sowie Softwareunternehmen profitieren dadurch zusätzlich von optimierten Prozessen sowie konstanteren, oft auch höheren Umsätzen: Zum Beispiel Laufzeit-Abonnements oder Zahlung pro Nutzung mit automatischer Abrechnung über das CRM. Ganz nebenbei kann man damit auch Nutzungsdaten generieren und so wertvolle Informationen für die weitere Entwicklung erhalten. Und Endkunden erhalten durch diese lizenzbasierten Geschäftsmodelle bedarfsgerechtere und flexiblere Lösungspakete. Wie Medizingerätehersteller solche Geschäftsmodelle möglichst effizient in Ihre Produktentwicklungs- und Management-Strategien integrieren können und zugleich Compliance und IP-Schutz für ihre Geräte sicherstellen, erfahren Sie im Medizin & Elektronik Live-Webinar mit Gemalto.