Für ein durchgängiges Kommunikationskonzept fehlt bisher der Zugriff bis hin zum Sensor. Diagnose- und Parametrierungs-Möglichkeiten enden häufig auf der Ebene der I/O-Systeme. IO-Link bietet eine Schnittstelle, die hilft, diese Lücke zu schließen. Das Webinar von Phoenix Contact erläutert die notwendigen Grundlagen der IO-Link-Technologie und stellt den Nutzen für mögliche Anwendungen heraus. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die Komponenten der Automatisierungstechnik stetig gewachsen. Insbesondere deutsche Maschinen- und Anlagenhersteller stehen unter besonderem Kostendruck, bei gleichzeitiger Erwartung des Fortschrittes. Der Begriff Industrie 4.0 setzt eine Klammer um diese Anforderungen, mit dem Konzept, dass der Grad der Kommunikation weiter wachsen wird. Doch wie lässt sich dies bis hin zum Sensor umsetzen? Das Webinar stellt einen möglichen Lösungsansatz dar, wie die Kommunikation und Einbindung von Sensorik und Aktorik vereinfacht werden kann – mit IO-Link. Dabei geht es nicht nur um die Technologie selbst, sondern darum, wie man diese in möglichen Anwendungen zur Anlagenoptimierung nutzen kann. Zudem werden Fragen zur Installation und Funktionsweise dieser Technologie beantwortet. Inhalte des Webinars: Was ist IO-Link? Kommunikationsprinzip Azyklischer Datenkanal Parametrierungs- und Diagnosekonzept Vorteile und Nutzen der Technologie Anwendungsbeispiele