Anforderungen an die funktionale Sicherheit einer Anlage wachsen damit. Xilinx Technologien bieten Lösungen für Anwendungen, die hohe Rechenleistungen erfordern und von umfangreicher Programmierbarkeit profitieren. Das Webinar zeigt Architekturen und Methoden auf, mit denen Sie funktionale Sicherheit gemäß IEC 61508 und ISO 26262 auf FPGAs und Zynq-7000 AP SoCs entwickeln können. Sowohl quantitative als auch qualitative Beurteilungen dienen zur Bestimmung des Levels funktionaler Sicherheit. Für die quantitative Beurteilung werden Reliability Data aufwändig erhoben und für alle Bausteinfamilien alle drei Monate veröffentlicht. Mit einem IP Core wird die Bausteinkonfiguration im Betrieb auf Soft Errors überwacht und bei Bedarf korrigiert. Ein Tool führt die Berechnung der Zuverlässigkeit durch. Qualitative Beurteilungen beziehen sich sowohl auf den Entwicklungsprozess als auch auf das Design selbst. Die Toolkette unterstützt die strikte Einhaltung des V-Modells ebenso wie Methoden zur Partitionierung von redundanten oder diversifizierten Kanälen ("Isolation Design"), die unkritische Festlegung chip-interner Verbindungen ("Safe Routing") und das unveränderte Beibehalten bereits vorhandener sicherer Designanteile ("Design Preservation"). Der von TÜV Süd zertifizierte Designflow von Xilinx unterstützt den Anwender erheblich bei der Qualifizierung seiner Produkte für funktionale Sicherheit. Damit gelingt ein weiterer Schritt zur Smarter Factory. » Die Präsentation als Download