Trägheitssensoren für ESP-Systeme

Die Beschleunigungssensoren MMA6700/1EG von Freescale zeichnen sich durch einen weiten Dynamikbereich mit hoher Auflösung aus. Entwickler von ESP-Systemen können damit nicht relevante Signale wie parasitäre Schwingungen herausfiltern.

Die Low-g-Beschleunigungssensoren von Freescale eignen sich nicht nur für die Erfassung von Bewegungen für ESP-Systeme, sie sind darüber hinaus für eine Vielzahl von Embedded-Applikationen konzipiert. 

Die Beschleunigungssensoren MMA6700/1EG basieren auf der Freescale-eigenen HARMEMS-Technologie (High Aspect Ratio Micro-Electromechanical Systems), einer in Airbag-Anwendungen bewährten Technologie. Die Sensoren verfügen über ein  modernes Messaufnehmer-Design, das in einem besseren Offset-Verhalten des Sensors resultiert. Die HARMEMS-Technologie zeichnet sich durch ein  überkritisch gedämpftes mechanisches Verhalten und einen hervorragenden Störabstand aus und kommt so den Anforderungen der Kunden entgegen.  

Funktionsumfang MMA6700/1EG 

  • Erfassung von X- und Y-Achse mit nur einem Baustein
  • Digitale Datenausgabe mit 10/11 Bit
  • +/- 3,5 oder +/- 5 g Vollausschlag pro Achse
  • Integrierte Tiefpassfilter zur Signalkonditionierung selektierbar
  • SPI-kompatible ,serielle Schnittstelle
  • Bidirektionaler interner Selbsttest
  • Temperatursensor und Spannungsregler auf dem Chip integriert
  • Unterstützung für Datenausgabe mit oder ohne Vorzeichen
  • Capture/Hold-Eingang für systemübergreifende Synchronisation
  • Betriebsspannung 3,3 V bzw. 5 V
  • Ratiometrischer Analogspannungsausgang
  • Fünf vom Anwender definierbare OTP-Bytes
  • Betriebstemperaturbereich: -40 C bis +125 C
  • Robustes, RoHS-konformes Wide-Body-SOIC-Gehäuse mit 20 Pins

Muster stehen ab sofort für Automobilkunden zur Verfügung. Bei Abnahme von 10.000 Stück liegt der unverbindliche Einstiegspreis für den MMA6700EG und den MMA6701EG bei jeweils 7,67 Dollar.