Sorensen: 180-W-Laborstromversorgung in Lineartechnik

Um die Serie »XEL/XEL-P« von Laborstromversorgungen hat Sorensen seine Produktpalette erweitert. Die in Lineartechnik konzipierten Modelle liefern Leistungen von 75 W bis 180 W bei Ausgangsspannungen zwischen 0 V und 15 V sowie 0 V und 250 V.

Während die XEL-Modelle reine Laborgeräte und nur von Hand bedienbar sind, verfügen die XEL-P-Modelle standardmäßig über die Schnittstellen analog, RS-232, USB oder LXI-Ethernet. Optional ist auch eine GPIB-Schnittstelle möglich. Alle Stromversorgungen weisen eine Restwelligkeit der Ausgangsspannung von 0,4 mV auf.

Als neue Bedienfunktion steht beispielsweise »V-Span« zur Verfügung. Damit kann der Anwender innerhalb des Ausgangsspannungsbereichs einen minimalen und einen maximalen Grenzwert einstellen, der sich dann über den ganzen Winkelbereich des Einstelldrehknopfes sehr fein mit hoher Auflösung einstellen lässt. Diese Werte können dann auch nicht unter- oder überschritten werden und schützen damit den angeschlossenen Verbraucher.

Weiterhin sichert die Funktion »Setting-Lock« per Knopfdruck die Einstellwerte von Strom und Spannung. Diese werden, solange die Funktion aktiv ist, digital stabilisiert. Dies verhindert ein Driften sowie eine unbeabsichtigte Veränderung der Einstellwerte.

Für den Einsatz als Systemstromversorgung stehen 19-Zoll-Montageadapter zur Verfügung. Bis zu vier Geräte lassen sich damit in 4 HE montieren. Erhältlich sind die Laborstromversorgungen bei CompuMess Elektronik.