Markt soll auf 10 Milliarden Dollar im Jahr 2016 wachsen
- Online-Simulationswerkzeug für Intermediate-Bus-Converter: Vicor kombiniert thermische und elektrische Simulation
- Design-Idee: Aufwärtswandler von 5 V auf +15 V und -15 V
- DC/DC-Wandler: SMT-Schaltregler mit einstellbarer Ausgangsspannung
- Schaltreglermodule: Mit 60 W Ausgangsleistung für die Printmontage geeignet
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Am 15. und 16. Februar 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK die nächste Ausgabe ihres Entwicklerforums Batterien & Ladekonzepte, der Treffpunkt der Branche in der Hochschule München.
produkte des Jahres
BestEMS
Energiespeicher für USVs
Eine neue Entwicklung auf dem Gebiet Schaltreglerstromversorgungen ermöglicht es, die Standby-Leistungsaufnahme netzbetriebener Geräte auf 0,005 W zu reduzieren, wobei das Gerät weiterhin per Fernbedienung oder einen sonstigen Stimulus aktiviert werden kann.
Erneuerbare Energien sind die Wachstumstreiber schlechthin, doch werden ihre Potentiale noch lange nicht ausgeschöpft. So auch bei der Windenergie: Studien sprechen dieser Form der Energiegewinnung das größte Potential bei den Erneuerbaren Energien zu.
USV-Anlagen, die ohne Akku auskommen? Das Konzept von Active Power sieht stattdessen ein Schwungrad-Energiespeicher vor.
elektroniknet.tv sprach mit Peter Schäfer und Dr. Stephan Zizala von Infineon über die neue XMC4000-Mikrocontroller-Familie.
Energiegewinnung aus der Umwelt oder durch die Bewegung oder die -Physiologie von Lebewesen wird unter dem Begriff Energy Harvesting geführt. Welche Techniken in Form von entsprechenden Harvesting-Elementen am Markt verfügbar sind und für welche Einsatzgebiete sie sich eignen, wird in diesem Beitrag behandelt.
Event 1
Call for Papers & Workshops!
Der 1. Elektronik wireless power congress wendet sich an Entwickler, die Geräte und Systeme zur kontaktlosen Energieübertragung entwickeln oder implementieren.
Call for Papers & Workshops!
Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.
Call for Papers & Workshops!
Auf dem 3. Elektronik digital power congress am 4. und 5. Juli 2012 in München dreht sich alles um digitales Powermanagement und die digitale Regelung von Leistungswandlern.
power blog
Aktuelle Kommentare, Meinungen und Infos zur Energieeffizienz, Regularien und Ökodesign lesen Sie in unserem Power-Blog.
Marktübersichten Power
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Laborstromversorgung
AC-Quellen zum Versorgen und Testen
Wechselspannungsquellen stellen frei einstellbare Wechselspannungen zur Verfügung und ermöglichen die Entwicklung von Geräten für andere Stromnetze wie z.B. das Flugzeug-Bordnetz (400 Hz) oder das amerikanische 110 V/60 Hz-Netz.
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Wechselspannungsquellen helfen bei der Entwicklung von Geräten und Komponenten oder im Prüffeld dabei, das Verhalten von Bauteilen und Baugruppen - z.B. Schaltnetzteilen - sowie von Motoren und kompletten Geräten im Normalbetrieb ebenso wie bei Unter- oder Überspannungen zu beobachten. Die AC-Quellen des Typs EAC-S von ET System electronic liefern je nach Ausführung ein- oder dreiphasige Sinus-, Rechteck- oder Dreieckspannungen über einen Frequenzbereich von 1 Hz bis 2000 Hz. Neben der manuellen Frequenzeinstellung, bieten die Geräte die häufig benötigten Frequenzen 50 Hz, 60 Hz und 400 Hz auf Tastendruck. Im Spannungsbereich 0 bis 300 V (Standardausführung) sind Versionen von 250 VA bis 45 kVA erhältlich - bis 80 A pro Phase. Eine Hochstromvariante kann sogar bis 500 A zur Verfügung stellen. Alternativ können die Modelle für Spannungen bis 500 V und 700 V ausgerüstet werden, wobei sich dann die maximalen Ausgangsströme jeweils um 40 % bzw. 50 % reduzieren. Die gesamte Baureihe von AC-Quellen bietet bei einer Regelgüte von 0,1 % einen Klirrfaktor von 0,1 % und eine Programmiergenauigkeit der Wechselspannung von 100 mV.
ET System electronic hat seine AC-Quellen mit Funktionen ausgestattet, die für solche Geräte unüblich sind. Dazu zählt die UI-Regelung, die einen Betrieb als Konstantspannungs- und als Konstantstromquelle zulässt. Ein zusätzlicher Gleichspannungsausgang - 0 bis 700 V bzw. 0 bis 1000 V - erlaubt Anwendungen, bei denen der Wechselspannung eine Gleichspannung überlagert werden muss.
Neben der Simulation von kurzzeitigen Netzausfällen (Flicker), bei der eine bestimmte Anzahl von Sinus-Halbwellen ausfallen, können mit den AC-Quellen EAC-S die in der Norm EN 61000-4-11 vorgeschriebenen Prüfverfahren durchgeführt werden. Dazu lässt sich am EAC-S zusätzlich zur Nennspannung auch einstellen, wie stark der prozentuale Spannungseinbruch sein soll und über wie viele Halbwellen die Ausgangsspannung ausfallen sollen. Um Netzstörungen, die etwa durch das Abschalten großer Verbraucher ausgelöst werden, nachzubilden können an den EAC-S-Quellen auch einzelne Phasenlagen verschoben werden - mit einer Genauigkeit von 0,1°. Signalkurven zu Messungen nach verschiedenen Standards wie z.B. EN und MIL sind fest in den AC-Quellen hinterlegt. Um eigene Konfigurationen zu speichern sind die Geräte mit zehn Speicherplätzen ausgerüstet.
Die AC-Quellen messen automatisch Ausgangsspannung, Effektivstrom, Mittelwert und Spitzenstrom, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung sowie den Leistungs- und den Crest-Faktor. Diese Größen werden gleichzeitig auf einem großen Grafikdisplay angezeigt. Bei dreiphasigen Geräten können die Messwerte allerdings nicht gleichzeitig auf dem Display dargestellt werden. Hier arbeiten die AC-Quellen mit Übersichtsanzeigen, beispielsweise mit der Anzeige aller drei Leistungen, aller Spannungen oder etwa aller Werte eines Ausgangs.
Beliebige Ausgangsspannungsformen per PC
Neben Sinus-, Rechteck- und Dreieckspannungen können die EAC-S-Quellen auch beliebige Spannungsformen liefern. Dazu muss dem Gerät mit einer SD-Karte ein Script übergeben werden, das zuvor an einem PC erstellt wurde (per Wave-Datei). Auf diese Wiese lassen sich z.B. treppenförmige Spannungsverläufe von Rechteck-Wechselrichtern oder Signalverläufe von Triacs oder Dimmern simulieren. Bis zu drei solcher Kurven lsssen sich intern speichern. Darüberhinaus erlaubt ein Oszillatoreingang aber auch das Einspeisen externer Signale z.B. von Funktionsgeneratoren. Zur Steuerung der EAC-S-Quellen dienen neben RS-232, RS-485, USB und IEEE 488-Schnittstellen auch eine LAN-Schnittstelle und galvanisch getrennte, selbstkalibrierende 5-V- bzw. 10-V-Analog-Eingänge.
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