Der Cortex-A8 in der Skibrille
- Stromversorgungen für die LED-Beleuchtung: Markt soll auf 10 Milliarden Dollar im Jahr 2016 wachsen
- Online-Simulationswerkzeug für Intermediate-Bus-Converter: Vicor kombiniert thermische und elektrische Simulation
- Design-Idee: Aufwärtswandler von 5 V auf +15 V und -15 V
- DC/DC-Wandler: SMT-Schaltregler mit einstellbarer Ausgangsspannung
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Am 15. und 16. Februar 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK die nächste Ausgabe ihres Entwicklerforums Batterien & Ladekonzepte, der Treffpunkt der Branche in der Hochschule München.
produkte des Jahres
BestEMS
Energiespeicher für USVs
Eine neue Entwicklung auf dem Gebiet Schaltreglerstromversorgungen ermöglicht es, die Standby-Leistungsaufnahme netzbetriebener Geräte auf 0,005 W zu reduzieren, wobei das Gerät weiterhin per Fernbedienung oder einen sonstigen Stimulus aktiviert werden kann.
Erneuerbare Energien sind die Wachstumstreiber schlechthin, doch werden ihre Potentiale noch lange nicht ausgeschöpft. So auch bei der Windenergie: Studien sprechen dieser Form der Energiegewinnung das größte Potential bei den Erneuerbaren Energien zu.
USV-Anlagen, die ohne Akku auskommen? Das Konzept von Active Power sieht stattdessen ein Schwungrad-Energiespeicher vor.
Leistungsfähigere Akkus, energiesparende Funkstandards und vor allem das Smartphone könnten den Wearable Technologies einen neuen Schub versetzen. Ein paar Beispiele von der ISPO-Sportmesse in München.
Energiegewinnung aus der Umwelt oder durch die Bewegung oder die -Physiologie von Lebewesen wird unter dem Begriff Energy Harvesting geführt. Welche Techniken in Form von entsprechenden Harvesting-Elementen am Markt verfügbar sind und für welche Einsatzgebiete sie sich eignen, wird in diesem Beitrag behandelt.
Event 1
Call for Papers & Workshops!
Der 1. Elektronik wireless power congress wendet sich an Entwickler, die Geräte und Systeme zur kontaktlosen Energieübertragung entwickeln oder implementieren.
Call for Papers & Workshops!
Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.
Call for Papers & Workshops!
Auf dem 3. Elektronik digital power congress am 4. und 5. Juli 2012 in München dreht sich alles um digitales Powermanagement und die digitale Regelung von Leistungswandlern.
power blog
Aktuelle Kommentare, Meinungen und Infos zur Energieeffizienz, Regularien und Ökodesign lesen Sie in unserem Power-Blog.
Marktübersichten Power
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Miniaturisierung
Die Batterie auf dem Chip integriert
Aufgerollte Energie: Ultradünne Schichtsysteme wickeln sich von selbst in tausendfacher Ausführung zu kleinen Energiespeichern auf. Die Kombination der Schichten kann nahezu beliebig gewählt werden, so dass verschiedene Arten der Energiespeicherung möglich sind.
Mit der Miniaturisierung von elektronischen Bauelementen lassen sich auch immer kleinere Systeme entwickeln. Das bringt neue Probleme mit sich, zum Beispiel das der Energieversorgung. Forscher aus Chemnitz und Dresden haben dafür nun eine Lösung gefunden.
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Dazu haben die Forscher von der TU Chemnitz und dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden eine Art Miniatur-Batterie entwickelt. Sie besteht wie andere Batterien auch, aus gewickelten Mehrfachschichten.
Bei der Herstellung der Batterien werden die verschiedenen Lagen auf eine Oberfläche abgeschieden. Diese Lagen sind in sich verspannt, ähnlich wie bei Farbe die auf eine Tür gestrichen wird und wieder abplatzen kann. Mit einem Ätzverfahren können die Forscher die Schichten gezielt ablösen, das heißt, sie können Anzahl der Wicklungen und geometrische Abmessung der Batterie kontrollieren. Beim Ablösen rollt sich die Lage dann zusammen (siehe Bild). Je nach Dicke und Zusammensetzung der abgeschiedenen Schichten, lässt sich dabei die Kapazität der Batterie genau einstellen.
Mit diesem Verfahren lassen sich Batterien fertigen, die wenige µm bis mehrere mm groß sein können. Da sich dieses Verfahren auch in die Halbleiterfertigung integrieren lässt, wäre es möglich, so eine Mini-Batterie direkt auf dem Chip unterzubringen. Sinnvoll wäre das zum Beispiel für eine Notstromversorgung des Chips. Außerhalb des Halbleiterfertigungs-Prozesses, lassen sich diese Batterien auch als eigenständiges SMD-Bauteil herstellen. Eine weitere Möglichkeit ist die Energieversorgung von Mikro- oder Nanosystemen. Kleine Roboter für die Medizin oder Sensoren könnten so versorgt werden.
Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, Leiter der Forschergruppe, schätzt, dass dieses Verfahren in 5 bis 10 Jahren marktreif sein könnte.
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