Friedrich Lütze: Industrielle Netzteile in vielen Varianten

Neue Netzteile mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent wird die Firma Friedrich Lütze auf der MOTEK vorstellen. Durch die vielen verschiedenen Varianten findet sich laut Hersteller für jeden Anwendungsfall die richtige Stromversorgung.

Die neuen Netzteile von Lütze sind für ganz spezifische Anforderungen zugeschnitten. So gibt es zwei- und dreiphasige Ausführungen für den weltweiten Einsatz, platzsparende Varianten mit Baubreiten ab 55 mm oder geschlossene Modelle gemäß IP 65 für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen.

Eine gesonderte Stromversorgung bietet der Hersteller für Gebäudeinstallationen, also für den Einbau im Sicherungskasten. Alle Netzteile sind primär getaktet, bieten hohe Leistungsreserven, eine PFC, verfügen über einen Weitbereichseingang und lassen sich im redundanten Betrieb einsetzen.

Ein Beispiel ist das einphasige 120-W-Netzteil »722794«, das mit einer Wechselspannung von 90 V bis 264 V oder einer Gleichspannung von 110 V bis 300 V am Eingang versorgt werden kann. Die Besonderheit dieses Netzteiles ist seine geschlossene Bauform (entsprechend IP 65) für den Einsatz unter rauen Bedingungen. Damit eignet es sich als dezentrale Versorgung außerhalb eines Schaltschrankes.

Zu den Stärken des zweiphasigen 120-W-Schaltnetzteils »722983« gehört die schmale Baubreite von 55 mm. Auch das neue einphasige 240-W-Gerät »722785« kommt gerade mal auf 63,5 mm. Die neuen Netzteile von Lütze besitzen internationale Zulassungen wie UL 508.