BMZ unter den "Bayerns Best 50"-Preisträgern

Das BMZ Batterien-Montage-Zentrum zählt zu den diesjährigen Gewinnern des vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie initiierten Wettbewerbs "Bayerns Best 50".

Den Preis in Form eines Porzellanlöwen überreichte der zuständige Staatsminister Erwin Huber dieser Tage anlässlich der feierlichen Preisverleihung in der Münchner Residenz.

Mit der dieses Jahr zum sechsten Mal verliehenen Auszeichnung werden bayerische Unternehmen geehrt, die sich in den vergangenen fünf Jahren als besonders wachstumsstark erweisen haben und dabei sowohl ihren Umsatz wie auch die Zahl der Mitarbeiter überdurchschnittlich steigern konnten. Das BMZ wurde dabei von der Wirtschafts- und Steuerberatungs-gesellschaft Ernst & Young als unabhängiger Juror aus mehreren 100 Kandidaten als einer von dreizehn Preisträgern im Bereich  Produktions- und Konsumgüterindustrie ermittelt. So stieg der Umsatz von BMZ von 2002 bis 2006 von 11,4 Mio. Euro auf 36,8 Mio. Euro, die Zahl der Mitarbeiter im gleichen Zeitraum von 65 auf 265.

Auch für 2007 erwartet das BMZ-Management einen weiteren kräftigen Wachstumsschub. Laut dem für Produktion, Lager und Versand verantwortlichen Geschäftsführer Thorsten Gotthardt plane man für 2007 erneut weit über 100 Neueinstellungen, das Umsatzziel liege deutlich jenseits der 50-Millionen-Euro-Marke. Trotz einer Anfang 2006 eingeweihten Fertigungsstätte im chinesischen Shenzhen setzt das BMZ dabei weiterhin vorrangig auf den Fertigungsstandort Bayern.

"Dass wir uns innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden europäischen Akku-Konfektionäre entwickeln konnten, liegt nicht nur an unseren innovativen Produkten und Systemlösungen", ist Gotthardt überzeugt. "Der Name BMZ steht vor allem auch für Qualität. Um diese sicherstellen zu können, benötigen wir neben motivierten und leistungsbereiten Mitarbeitern in Produktion, Lager und Vertrieb vor allem auch hoch qualifizierte Konstrukteure und Techniker. Und die finden sich trotz unseres viel gescholtenen Bildungssystems in Deutschland immer noch leichter als sonst irgendwo auf der Welt."