Photo-IC als Helligkeitssensor

Auf Silizium-Basis arbeiten die miniaturisierten Helligkeitsdetektoren der NaPiCa-Serie von Panasonic.

 er für diese Serie entwickelte Photo-IC besteht aus einer Photodiode und einem integrierten IC zur Signalverarbeitung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Photodioden wird der infolge des inneren Photoeffektes auf dem pn-Übergang entstehende Photostrom durch den built-in-Photostromverstärker so verarbeitet, dass ein linear verstärktes Stromsignal in Abhängigkeit der einfallenden Lichtleistung am Ausgang auftritt.

Dank der Materialeigenschaften der Photodiode und eines integrierten optischen Filters entspricht die spektrale Empfindlichkeit des Photo-IC der NaPiCa-Serie weitgehend der des menschlichen Auges. So eignen sich die Sensoren speziell als photoelektronische Wandler für die Messung des Umgebungslichts (im sichtbaren Bereich). Zur Auswahl steht entweder die SMD-Bauform (3,2 x 2 x 1 mm) oder die in eine Leiterplatte einlötbare Variante. Die Betriebsspannung der Sensoren liegt zwischen 1,5 und 6 V DC, die Arbeitstemperatur bei -30 bis +85 °C.

Halle 7, Stand 547, www.panasonic-electric-works.com