Plasma-Displays mit vielen Features

NEC Display Solutions präsentiert mit der PlasmaSync-XP-Serie drei neue Modelle in den Größen 42, 50 und 60 Zoll.

Die Displays »42XP10«, »50XP10« und »60XP10« eignen sich für den Einstieg in den Digital-Signage-Bereich, da sie innovative Features bei einem guten Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Die Geräte besitzen eine brillante Bildqualität und verfügen über ein Kontrastverhältnis von bis zu 15.000:1. Weitere Features wie Text-Ticker oder erweiterte Video-Wall-Funktion ergänzen die Performance der neuen Plasma-Modelle. Mit der TileMatrix-Splitfunktion lässt sich die Darstellungsfläche in vielfältigen Konfigurationen (wie 1 x 2, 1 x 3, 1 x 4, 1 x 5 oder 2 x 1, 3 x 1, 4 x 1 und 5 x 1) problemlos auf mehrere Bildschirme erweitern. Maximal 25 Displays (5 x 5) können zu einer Monitorwand zusammengeschaltet werden.

Das Modell in 42 Zoll verfügt über eine XGA-Auflösung, die Displays in 50 und 60 Zoll sind in WXGA-Auflösung erhältlich. Zudem sind sie mit einer verbesserten Signalverarbeitung ausgestattet und unterstützen auch die Wiedergabe von 1080p-Signalen. Mit der Colour-Tune-Funktion können die Grundfarben individuell angepasst werden, um die Farbnuancierung zu verfeinern. Die erweiterte 3D-Scan-Technologie überprüft Bildinhalte auf bewegte und statische Elemente, wodurch schnell bewegte Bilder besser gezeigt werden.

Der Hersteller empfiehlt die neuen Plasma-Displays vor allem für die Darstellung dynamischer Inhalte in professionellen Business-Umgebungen, etwa auf Messen oder am Point-of-Sales (POS). Bei Anwendungen am POS ist besonders die Text-Ticker-Funktion von Vorteil: Werbetrailer können mit individuellen Textbotschaften ergänzt werden, die auf zehn unterschiedlichen Positionen über den Bildschirm laufen. Eingespeist werden die Textinformationen über den PC. Mit der Picture-in-Picture Funktion (PiP) lassen sich zur laufenden Applikation auch größere Textpassagen einblenden.

Alle Modelle verfügen über eine DVI-D Schnittstelle sowie über zwei Komponentenvideo- und zwei Analogvideo-Anschlüsse. Die Displays können problemlos in bereits bestehende Systeme integriert werden, da sie sich über einen externen RS232 Anschluss steuern lassen.