LED-Leuchtenpower

Die neue HochleistungsLED »OSTAR Lighting« von Osram Opto Semiconductors kann in der Standardversion mit Linse die Lichtausbeute um rund 30 Prozent erhöhen. Die LED ist mit vier oder sechs in Serie

Die neue HochleistungsLED »OSTAR Lighting« von Osram Opto Semiconductors kann in der Standardversion mit Linse die Lichtausbeute um rund 30 Prozent erhöhen. Die LED ist mit vier oder sechs in Serie geschalteten Chips ausgestattet und hat jetzt eine hexagonale Form, die hohe Packungsdichten zulässt. In der Sechs-Chip-Ausführung mit Linse übertrifft sie mit 420 lm bei 700 mA Betriebsstrom und 15 W Leistung eine 20-W-Niedervolt-Halogenlampe in der Helligkeit. Damit rücken LEDs in weitere Gebiete der Allgemeinbeleuchtung vor und liefern z.B. genügend Licht für eine Schreibtischleuchte. Die weiße Hochleistungslichtquelle gibt es zukünftig wahlweise mit vier oder mit sechs Chips. Ihre hexagonale Form erlaubt es, ohne Platzverlust mehrere LEDs zu größeren Lichtpaketen zusammenzuschnüren. Zur Standardausstattung gehört eine halbkugelförmige Linse, die die Effizienz der Lichtauskopplung erhöht, die Abstrahlcharakteristik jedoch nicht verändert. Für kundenspezifische Optiken steht je eine Basisvariante ohne Linse (mit 300 lm) zur Verfügung. Bei der Ausstattung mit vier Chips (10 W) und Linse bringt es die LED auf 280 lm, ohne Linse auf 200 lm, ebenfalls bei 700 mA Betriebsstrom. Ihre hohen Lichtleistungen verdankt die OSTAR der