Mit DLP-Chipsatz von TI Evaluierung von Projektions-Display-Anwendungen

Das LightCrafter-Evaluierungsmodul bietet dank seiner HDMI-Schnittstelle Plug-and-Play-Funktionalität.

Das Evaluierungsmodul DLP LightCrafter Display 2010 ist mit einem DLP-Pico-WVGA-Display-Chipsatz von Texas Instruments ausgestattet. Es soll bei der Entwicklung heller und effizienter Projektions-Displays unterstützen.

Mit dem Evaluierungsmodul DLP LightCrafter Display 2010 will Texas Instruments Entwicklern die Möglichkeit geben, sich schnell mit dem DLP-2010-Chipsatz vertraut zu machen. Der Chipsatz, der sich durch eine Leistungsaufnahme von nur 180 mW auszeichnet, besteht aus einem 0,2-Zoll-WVGA-Mikrospiegel-Array DLP2010, dem Display-Controller DLPC3435 und dem LED-Treiber-Baustein DLPA2005.

Den auf der DLP-Cinema-Technik basierenden Pico-Chipsatz hat TI zu dem Zweck konzipiert, hellere und effizientere Projektions-Displays mit Geräten wie Smartphones, Tablets, Digitalkameras und Nachrüst-Head-up-Displays realisieren zu können. Der Chipsatz nutzt die proprietäre DLP-TRP-Architektur sowie die DLP-IntelliBright-Algorithmen von TI, um eine möglichst große Display-Helligkeit bei möglichst geringer Leistungsaufnahme zu erzielen.

Das Evaluierungsmodul ist mit einer HDMI-Schnittstelle ausgestattet und bietet Plug-and-Play-Funktionalität. Über einen standardmäßigen 50-poligen Board-to-Board-Steckverbinder lässt sich das Modul an verschiedenartige Optikeinheiten anschließen.

Im Lieferumfang des Evaluierungsmoduls inbegriffen ist eine Optikeinheit sowie eine GUI zum Konfigurieren des Chipsatzes.