Bildergalerie Light+Building
Von der Lampe bis zur kompletten Haustechnik
Die Light+Building war auch in diesem Jahr ein Besuchermagnet: Die Bandbreite der Exponate reichte von Retrofit-LED-Leuchtmittel über OLED- und Designer-Leuchten bishin zu kompletten Haustechnik-Installationen - optisches Highlight war die begleitende Luminale.
Whitepaper
Aktuelle Whitepaper aus dem Bereich Optoelektronik
Fachartikel LED
Datenblätter von LEDs versprechen enorme Lebensdauer. In der Praxis sieht es oft anders aus. Woher kommt diese Diskrepanz? Fehleranalysen zeigen: die Ursachen sind vielfältig und können im Herstellungsprozess, in der Verarbeitung oder in der Anwendung liegen.
Produkte des Jahres
Web TV im elektroniknet
Eine aktuelle Übersicht zum Thema LED-Beleuchtungstechnik: LED-Charakterisierung, Lebensdauer, Treiberbausteine, Dimmen von LEDs, Lichtfarben-Modulation, Sekundäroptiken, Konzepte für Straßenleuchten, wirtschaftlicher Ausblick etc.
OLEDs in der Beleuchtung
Außen-, insbesondere Straßenleuchten sind ein dankbares Objekt für die LED-Technik. Mit der Bildergalerie zeigen wir Beispiele gelungener Außen- und Straßenbeleuchtung, anhand derer auch deutlich wird, wie vielfältig die Realisierungsmöglichkeiten mit LEDs sind.
Wie entsthet die OLED? Dazu waren wir bei Novaled in Dresden und haben uns die Entstehung vom pulverförmigen Ausgangsmaterial bis zur OLED-Lampe angesehen.
»Das Fenster zu einem Milliardenmarkt beginnt sich zu öffnen« - dieser Meinung ist Andreas Weisl von Seoul Semiconductor. Die Elektronik sprach mit ihm über die künftige Entwicklung von Technologie und Markt sowie die Unternehmensstrategie.
LEDs werden nach der Fertigstellung nach ihrem Farbort klassifziert. Da die entsprechenden Messungen bei Zimmertemperatur durchführt wurden, waren diese „Bins“ unter Betriebsbedingungen nicht aussagekräftig. Für weiße LEDs wurde Abhilfe geschaffen: durch eine Farbort-Bestimmung bei 85 °C und eine gezielte Abstimmung der Eigenschaften des blauen LED-Chips und der Konversionsschicht.
OLEDs für die Beleuchtung werden immer leistungsstärker und billiger. Ein paar Beispiele und technische Daten zu OLED-Leuchten für das Büro oder zu Hause.
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Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?
Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
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OLED-Fernseher
AMOLED-TV wird ausgebremst
Sie waren der große Hingucker auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES): Superdünne, extrem leichte OLED-basierende Fernsehgeräte. Es wird jedoch noch einige Jahre dauern, bis solche Apparate zum Kampfpreis im Elektroladen angeboten werden. Das Marktforschungsunternehmen IHS iSuppli dämpft die hohen Erwartungen.
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Trotz des Medienrummels rund um die AMOLED-TV-Geräte (Aktivmatrix-OLED)sieht IHS iSuppli die schicken Fernseher nicht so bald in Serienproduktion. Die Preise seien einfach zu hoch, da die Herstellung noch sehr kompliziert und auf teure Materialien angewiesen sei.
Tatsächlich schätzen die Marktforscher, dass bis 2015 2,1 Millionen Geräte verkauft werden dürften, während die Zahl für 2012 um 34.000 liegt. Der »IHS iSuppli Small and Medium Displays service« sagt also durchaus signifikantes Wachstum voraus, doch macht selbst die Zahl für 2015 lediglich 1% des weltweiten Markts für Flachbildfernseher aus.
Vinita Jakhanwal, Director of small/medium and OLED Displays bei IHS kommentiert: »Die Preise für AMOLED-TVs werden über die kommenden Jahre deutlich über denen von LCD-Fernsehern bleiben. Dafür sind Probleme bei der Fertigungsausbeute verantwortlich, aber auch überhöhte Kosten für Basismaterialien, dank der begrenzten Zahl von Anbietern«.

Er verdeutlicht dies: »Ein 55-Zoll-AMOLED-Fernseher kostet 2012 etwa 8.000 Dollar, das ist etwa das Doppelte eines gleich großen LCD-TVs. Dieser Unterschied wird auch von der überlegenen Darstellungsqualität nicht wettgemacht – Kunden werden erst zugreifen, wenn sich die Preise nicht mehr als 20% von LCD-Fernsehern unterscheiden.«
AMOLED ist endlich da
Die Entwicklung dauerte Jahre und kostete mehrere Milliarden Dollar, doch auf der CES zeigten die koreanischen Hersteller LG Display (LGD) und Samsung Electronics die bis dato größten AMOLED-3D-Fernseher. Bislang fand diese Displaytechnik hauptsächlich in Smartphones Verwendung, mit Größen deutlich unter 10 Zoll.

Die ersten 55-Zoll-Panels werden wohl in bereits vorhandenen a-Si-LCD-Fabs (amorphous silicon) der 8. Generation gefertigt werden, auch die ersten Serien sollen dort hergestellt werden. Mit zunehmender Erfahrung bei der Fertigung werden Ausbeute und Kosten sich mit Sicherheit jenen der LCDs angleichen. Bei LGD ist man davon überzeugt, dass der Preis für ein 55-Zoll-Gerät bereits 2013 auf 4.000 Dollar sinken wird; allerdings sind LCD-Fernseher dieser Größe dann bereits bei unter 1000 Dollar angelangt.
Die beiden Hersteller verwenden unterschiedliche Ansätze. So baut Samsung auf eine horizontale RGB-Pixelstruktur, für deren Herstellung »fine metal masks« (FMM) erforderlich sind. Diese Technik ist nur eingeschränkt für große Diagonalen geeignet, was auch an der Verwendung von LTPS-LCDs (Low-temperature polysilicon) für die Backplane liegt.
Bei LGD kommt eine vertikale Pixelstruktur mit weißen OLEDs (WOLED) zum Einsatz. Diese Vorgehensweise ist zwar effizienter, erfordert jedoch Farbfilter.
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