Bildergalerie Light+Building

Light+Building 2012 in Bildern

Von der Lampe bis zur kompletten Haustechnik

Light+Building 2012 in Bildern

Die Light+Building war auch in diesem Jahr ein Besuchermagnet: Die Bandbreite der Exponate reichte von Retrofit-LED-Leuchtmittel über OLED- und Designer-Leuchten bishin zu kompletten Haustechnik-Installationen - optisches Highlight war die begleitende Luminale.

Whitepaper

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Fachartikel LED

Fehleranalyse an LEDs
Fehleranalyse an LEDs

Datenblätter von LEDs versprechen enorme Lebensdauer. In der Praxis sieht es oft anders aus. Woher kommt diese Diskrepanz? Fehleranalysen zeigen: die Ursachen sind vielfältig und können im Herstellungsprozess, in der Verarbeitung oder in der Anwendung liegen.

Produkte des Jahres

Web TV im elektroniknet

Spezial: Lighting
Spezial: Lighting

Eine aktuelle Übersicht zum Thema LED-Beleuchtungstechnik: LED-Charakterisierung, Lebensdauer, Treiberbausteine, Dimmen von LEDs, Lichtfarben-Modulation, Sekundäroptiken, Konzepte für Straßenleuchten, wirtschaftlicher Ausblick etc.

OLEDs in der Beleuchtung

LED-Technik für die Außenbeleuchtung
LED-Technik für die Außenbeleuchtung

Außen-, insbesondere Straßenleuchten sind ein dankbares Objekt für die LED-Technik. Mit der Bildergalerie zeigen wir Beispiele gelungener Außen- und Straßenbeleuchtung, anhand derer auch deutlich wird, wie vielfältig die Realisierungsmöglichkeiten mit LEDs sind.

Web TV im elektroniknet
Web TV im elektroniknet

Wie entsthet die OLED? Dazu waren wir bei Novaled in Dresden und haben uns die Entstehung vom pulverförmigen Ausgangsmaterial bis zur OLED-Lampe angesehen.

Interview
Interview

»Das Fenster zu einem Milliardenmarkt beginnt sich zu öffnen« - dieser Meinung ist  Andreas Weisl von Seoul Semiconductor. Die Elektronik sprach mit ihm über die künftige Entwicklung von Technologie und Markt sowie die Unternehmensstrategie.

LED-Klassifikation: Binning ist Vergangenheit
LED-Klassifikation: Binning ist Vergangenheit

LEDs werden nach der Fertigstellung nach ihrem Farbort klassifziert. Da die entsprechenden Messungen bei Zimmertemperatur durchführt wurden, waren diese „Bins“ unter Betriebsbedingungen nicht aussagekräftig. Für weiße LEDs wurde Abhilfe geschaffen: durch eine Farbort-Bestimmung bei 85 °C und eine gezielte Abstimmung der Eigenschaften des blauen LED-Chips und der Konversionsschicht.

OLED-Beleuchtungen
OLED-Beleuchtungen

OLEDs für die Beleuchtung werden immer leistungsstärker und billiger. Ein paar Beispiele und technische Daten zu OLED-Leuchten für das Büro oder zu Hause.

events

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Call for Papers & Workshops!

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?

Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
 
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Marktübersichten Opto

Marktübersichten aus dem Bereich Opto
06. Dezember 2011
Merck: OLED-Displays sind extrem flach, langlebig und haben brillantes Bild

OLEDs punkten durch Energieeffizienz

Displays mit OLED-Technologie »verbrauchen im Vergleich mit ihren flüssigkristallinen Verwandten nur einen Bruchteil der Energie«, versichert Alexander Biebel, Associate Director Sales&Services OLED bei Merck. Bereits heute haben OLED-Displays in Mobiltelefonen einen »bis zu 30 Prozent geringeren« Energieverbrauch. Überdies sind diese Displays extrem flach, langlebig und garantieren ein brillantes Bild.

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Schematischer Aufbau eines OLED-Displays
Merck 
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Schematischer Aufbau eines OLED-Displays

OLED-Displays sind deshalb sehr energieeffiziente, weil bei diesem Displaytyp im Unterschied zu Liquid Crystal Displays »nur dort Strom verbraucht, wo auch Pixel leuchten, während beim LCD die Gesamtfläche des Displays hinterleuchtet werden muss«, erläutert Biebel. Für Beleuchtungszwecke - dem zweiten Einsatzgebiet von OLEDs - gibt es auch bereits weiße OLEDs mit einer Effizienz von über 100 Lumen pro Watt, allerdings erreichen sie »noch nicht« die geforderte Lebensdauer.

OLED steht für Organic Light Emitting Diode und beschreibt das Phänomen, dass einige 100 Nanometer dünne Schichten aus halbleitenden organischen Materialien unter Anlegen eines elektrischen Feldes Licht emittieren können. Bei dieser Elektroluminiszenz bestimmt die chemische Struktur des Emitters die Farbe des Lichts. »Die Größe der leuchtenden Flächen ist über mehrere Größenordnungen variabel«, nennt Biebel einen weiteren Vorzug. Als weiterer Pluspunkt sei die »überragende« Farbbrillanz zu nennen , die mit kurzen Schaltzeiten gekoppelt ist. Wegen der bislang nur kleinen Diagonalen werden hochauflösende OLEDs bislang vorrangig in portablen Consumergeräten wie Smartphones, MP3-Playern und Digitalkameras eingesetzt.

Herstellung von OLED Materialien bei Merck
Merck 
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Herstellung von OLED Materialien bei Merck

Als Materialien verwendet man in den dünnen Schichten je nach Bauteilhersteller Small Molecules (SMs), die im Hochvakuum definiert aufgedampft werden. Alternativ können hochreine langkettige Polymere oder lösliche SMs verwendet werden, die den Einsatz von lösungsbasierenden Technologien zur Aufbringung von dünnen Filmen erlauben. Zwar können diese aus der Flüssigphase aufgebrachten Schichten durch unterschiedliche Verfahren wie Spincoating, Ink-Jetten oder Rolle-zu-Rolle-Druck »vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden«, betont Biebel, »doch hinsichtlich Effizienz und Lebensdauer liefern derzeit Bauteile mit aufgedampften Schichten die besseren Leistungsdaten.« In beiden Herstellungsverfahren zeige sich deutlich, dass eine gute OLED nur durch das Zusammenspiel von hervorragenden, hochreinen Materialien und sorgfältig optimierter Prozesstechnik herstellbar sei.

Derzeit dominieren in der Produktion ganz eindeutig die aufdampfbaren Systeme, nahezu alle im Markt befindlichen Produkte sind über dieses Verfahren hergestellt worden. Dennoch hoffen viele Firmen auf den Durchbruch bei löslichen Systemen, denn dadurch ließen sich »viele Schwierigkeiten überwinden«, die eine Vakuumtechnologie besondere bei großen Flächen mit sich bringt. So könnte nach Ansicht vieler Experten etwa der druckbare Fernseher in Torwandgröße oder die leuchtende Tapete so wesentlich besser realisiert werden, »doch bis dahin ist es noch ein weiter Entwicklungsweg«. In den kommenden Jahren werde es daher zunächst viele mobile Anwendungen geben, die dabei ihren voll hinterleuchteten LC-Rivalen vor allem im Energieverbrauch überlegen sind.