Erneuter Umsatzanstieg Esders wächst zum 15. Mal in Folge

Bernd Esders: »Unser Ziel ist es nicht, kurzfristig exorbitante Zahlen zu präsentieren, sondern auf lange Sicht ein verlässlicher und herausragender Partner für unsere Kunden zu sein.«
Bernd Esders: »Unser Ziel ist es nicht, kurzfristig exorbitante Zahlen zu präsentieren, sondern auf lange Sicht ein verlässlicher Partner für unsere Kunden zu sein.«

Und wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr für die Esders GmbH: Der Messgeräte-Hersteller hat das Jahr 2013 mit einem Umsatz von 7,4 Mio. Euro abgeschlossen. Das entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr (6,6 Mio. Euro).

Viel wichtiger als die Bilanz des vergangenen Jahres ist für Geschäftsführer Bernd Esders jedoch die nachhaltige Entwicklung seines Unternehmens: »Wir konnten das fünfzehnte Jahr in Folge unseren Umsatz steigern.« Die bedeutenden Faktoren für den Erfolg seien das stabile Auslandsgeschäft sowie der weitere Ausbau der Servicekapazitäten.

Seine Gewinne investiert Esders überwiegend am Firmensitz im Emsland. Im Jahr 2013 wurden dort ein neuer Bestückungsautomat sowie eine Maschine zur Laserbeschriftung in Betrieb genommen. Weitere Investitionen in den Ausbau aller Kapazitäten und eine moderne IT-Infrastruktur bilden den Grundstein für weiteres Wachstum. »Unser Ziel ist es nicht, kurzfristig exorbitante Zahlen zu präsentieren, sondern auf lange Sicht ein verlässlicher Partner für unsere Kunden zu sein«, sagt Esders.

Wachstum auch bei den Mitarbeitern

Diese Stabilität lohnt sich auch für den Hauptsitz in Haselünne. Alleine im vergangenen Jahr schuf Esders dort zehn neue Arbeitsplätze und steigerte damit die Zahl der Mitarbeiter um 13 Prozent auf 82. Das Unternehmen ist zudem wegen seiner Eigenkapitalquote von 85 Prozent finanziell unabhängig und kann somit überdurchschnittlich stark in den Bereich Forschung und Entwicklung investieren.

20 Prozent des Umsatzes auf internationalen Märkten

Die Produkte des Unternehmens überzeugen auch im Ausland. Heute hat Esders Auslandsvertretungen in zehn Ländern, wie den Niederlanden, Polen oder auch China. Der Anteil der im Ausland erzielten Umsätze hält mit dem Wachstum in Deutschland Schritt und beträgt konstant mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes. »Diese Märkte sind aus ganz unterschiedlichen Gründen schwierig«, erklärt Esders. Dennoch sieht der Geschäftsführer hier weiteres Potenzial, gerade in den wachsenden Märkten in Osteuropa und Asien.