British-Airways-Desaster vermeiden So wird das Rechenzentrum sicher und energieeffizient

Eaton präsentiert intelligente Infrastruktur für Rechenzentren im Showtruck
Eaton präsentiert intelligente Infrastruktur für Rechenzentren im Showtruck

Kein Unternehmenserfolg ohne stabil laufende Rechenzentren: Welche enorme Folgen ein Ausfall haben kann, zeigte sich vor kurzem bei British Airways: 100 Millionen Euro Verlust, massiver Imageschaden. So geht es besser.

Die Energiemanagement-Experten von Eaton haben für Unternehmen jedweder Größe fünf zentrale Aspekte ermittelt, auf die es zu achten gilt, um ein sicheres und energieeffizientes Rechenzentrum langfristig zu gewährleisten. Für Rechenzentrumbetreiber bietet insbesondere die Virtualisierung zahlreiche Vorteile. Allerdings sollten sie bei geplanten Investitionen in die Infrastruktur Sicherheit und Wirtschaftlichkeit langfristig mitdenken. Wer die hier vorgestellten Aspekte mit einbezieht, hält sein Rechenzentrum schlank, sicher und langfristig skalierbar und reduziert dank eines energieeffizienten Betriebs gleichzeitig Kosten und Ressourcenverbrauch.

Stromversorgung ist entscheidend

Die Energiezufuhr ist für Betreiber von Rechenzentren das zentrale Thema: Unterbrechungen und Störungen können sich massiv auf Produktion und Umsatz auswirken und auch der größte Anteil der Betriebskosten entfällt auf den Energieverbrauch. Neue Entwicklungen bei der Rechenzentrumsinfrastruktur sowie bei der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) bieten Unternehmen bessere Möglichkeiten, ihr Rechenzentrum energieeffizient und sicher zu betreiben. Ob KMU oder Großunternehmen – diese fünf vom Energiemanagement-Unternehmen Eaton aufgezeigten Aspekte sollten Unternehmen aller Art berücksichtigen.
Management virtualisierter Infrastrukturen – Lastabschaltung leicht gemachtVirtualisierung sowie softwaredefinierte Rechenzentren und -infrastrukturen sind auf dem Vormarsch. Die Auslagerung bietet Vorteile hinsichtlich Flexibilität und Betriebskosten, die Verwaltung ist jedoch komplex. Moderne Softwarelösungen für das Infrastruktur-Management lassen sich heute in virtuelle Architekturen einbinden, USV und Stromverteilereinheit können zusammen mit Informationen zu Netzwerk, Servern und Speicherung in einer Applikation dargestellt werden. Zudem schaffen sie eine zusätzliche Sicherheitsebene, ermöglichen Fehlertoleranzen bei Unregelmäßigkeiten der Stromversorgung oder Live-Migrationen zu Backup-Standorten. Bei Problemen setzen sie automatisiert geeignete und vorab definierte Maßnahmen in Gang. Dies ist besonders in Hinblick auf den sequentiellen Shutdown von VM-Instanzen im Notfall wichtig, da die notwendige Hierarchisierung auch mit modernen physischen Doppelwandler-USV-Systemen alleine nicht umsetzbar ist.