EOS Power erweitert die (M)WLP-Serie Kleinstes 120-W-Medizinnetzteil

Im Bild rechts mit 2 x 3 x 1,18 Zoll das kleinste derzeit am Markt erhältliche 120-W-Medizinnetzteil.

Konsequent baut EOS Power das Produktspektrum seiner im Vorjahr vorgestellten, neuentwickelten (M)WLP-Serie mit Ausgangsleistungen von 120 und 75 W nach unten aus. Noch für 2015 kündigt das Unternehmen ein konduktionsgekühltes Netzteil mit über 500 W an.

Mit der neu entwickelten (M)WLP-Serie hat EOS Power seine Attraktivität für Anwender noch einmal deutlich erhöht. Zu den vor knapp einem Jahr vorgestellten Modellen (M)WLP-225 und (M)WLP-350 kommen im vierten Quartal 2015 zwei weitere Modelle hinzu.

Mit dem (M)WLP120 wird das Unternehmen in den nächsten Wochen das bisher kleinste am Markt erhältliche 120-W-Netzteil vorstellen. Das ehrgeizige Ziel, auch hier unter 1 Zoll Bauhöhe zu bleiben, wurde nicht ganz erreicht. Konkret lautet die Höhenangabe nun »1 Zoll Bauhöhe ab PCB«. Nichts geändert hat sich am hohen Wirkungsgrad der Geräte, der wieder klar über 90 Prozent liegt, und der geringen Leerlaufleistung von weniger als 0,5 W.

Noch in diesem Jahr wird mit dem (M)WLP-75 zudem ein 75-W-Gerät auf den Markt kommen, dass dann, wie Bischoff schmunzelnd erläutert, »auch wieder ganz normal eine Bauhöhe von 1 Zoll aufweist«. Ob es sich auch hier um das kleinste am Markt erhältliche Gerät handelt, muss noch geklärt werden. Zwar ist geplant, Geräte mit noch kleinerer Ausgangsleistung zu entwickeln, doch der Zeitrahmen dafür steht noch nicht endgültig fest. 

Dass EOS Power sich nicht nur mit kleinen Leistungen und äußert kompakten Wandlern auskennt, belegt die ebenfalls für Ende dieses Jahres geplante Markteinführung eines konduktionsgekühlten Netzteils mit über 500 W Ausgangsleistung. Zur Realisierung dieses Netzteils haben die Entwickler in Mumbai auf ein anderes Schaltungskonzept zurückgegriffen als bei der Entwicklung der (M)WLP-Serie.

Entwicklungsteam in Mumbai

Aktuell umfasst das Ingenieur-Team im Mumbai 17 Mitarbeiter. Zu ihren Aufgaben zähl aber nicht nur die Realisierung von drei bis vier Neuentwicklungen pro Jahr. Neben der Umsetzung neuer Produktideen liegt ihre Hauptaufgabe vor allem in der Modifikation der Standardgeräte. »Bei fast zwei Dritteln unserer verkauften Stromversorgungen handelt es sich um modifizierte Standardgeräte«, erläutert Bischoff, »hinzu kommt noch eine ganze Reihe rein kundenspezifischer Lösungen«.So hat das Unternehmen beispielsweise für Tankzapfanlagen-Hersteller in Indien eine kundenspezifische Stromversorgungslösung entwickelt, die den besonderen klimatischen Bedingungen auf dem Subkontinent in Hinblick auf Hitze und Staubentwicklung Rechnung trägt. Zu den besonderen Herausforderungen dieses Projekts zählte es auch, sicherzustellen, dass die Geräte auch bei schlechter Stromqualität, wie sie vor allem in den ländlichen Gebieten Asiens oft auftritt, zuverlässig ihren Dienst verrichten.

Vom Entwicklungs-Know-how der Ingenieure in Mumbai profitiert schon seit Mitte 2013 auch ein namhafter amerikanischer Stromversorgungs-Hersteller, für den EOS Power nun seit zwei Jahren labelt. Inzwischen verlässt bereit jedes zehnte produzierte Gerät mit dem fremden Label die Fertigung in Mumbai. Bischoff geht davon aus, dass sich dieser Anteil mit der Markteinführung der neuen Produkte noch einmal erhöhen wird. Wie er betont, handelt es sich um kein exklusives Abkommen. »Wir suchen weiter aktiv nach strategischen Partnern, mit denen wir dieses Labeling-Konzept ebenfalls umsetzen können«, versichert er, »unser besonderes Augenmerk liegt dabei derzeit auf möglichen Partnern in Asien, das würde uns helfen, generell besser auf dem chinesischen und asiatischen Markt präsent zu sein«.

Bischoff sieht hier nicht nur beim Labeling Möglichkeiten, mit internationalen Partnern erfolgreich zusammenzuarbeiten. Nach wie vor verfolgt er die Idee, Entwicklungs-Kapazitäten und Know-how anderen Netzteilherstellern zur Verfügung zu stellen und nach deren Spezifikationen neue Standardprodukte oder kundenspezifische Modifikationen zu designen. »Wir haben festgestellt, dass viele Hersteller nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügen, um sich um solche Projekte zu kümmern«, begründet er diese Idee, »eine konkrete Zusammenarbeit hat sich in diesem Bereich bislang aber noch nicht ergeben«. 

Mit der neu entwickelten (M)WLP-Serie hat EOS Power seine Attraktivität für Anwender noch einmal deutlich erhöht. Zu den vor knapp einem Jahr vorgestellten Modellen (M)WLP-225 und (M)WLP-350 kommen im vierten Quartal 2015 zwei weitere Modelle hinzu.

Mit dem (M)WLP120 wird das Unternehmen in den nächsten Wochen das bisher kleinste am Markt erhältliche 120-W-Netzteil vorstellen. Das ehrgeizige Ziel, auch hier unter 1 Zoll Bauhöhe zu bleiben, wurde nicht ganz erreicht. Konkret lautet die Höhenangabe nun »1 Zoll Bauhöhe ab PCB«. Nichts geändert hat sich am hohen Wirkungsgrad der Geräte, der wieder klar über 90 Prozent liegt, und der geringen Leerlaufleistung von weniger als 0,5 W.

Noch in diesem Jahr wird mit dem (M)WLP-75 zudem ein 75-W-Gerät auf den Markt kommen, dass dann, wie Bischoff schmunzelnd erläutert, »auch wieder ganz normal eine Bauhöhe von 1 Zoll aufweist«. Ob es sich auch hier um das kleinste am Markt erhältliche Gerät handelt, muss noch geklärt werden. Zwar ist geplant, Geräte mit noch kleinerer Ausgangsleistung zu entwickeln, doch der Zeitrahmen dafür steht noch nicht endgültig fest. 

Dass EOS Power sich nicht nur mit kleinen Leistungen und äußert kompakten Wandlern auskennt, belegt die ebenfalls für Ende dieses Jahres geplante Markteinführung eines konduktionsgekühlten Netzteils mit über 500 W Ausgangsleistung. Zur Realisierung dieses Netzteils haben die Entwickler in Mumbai auf ein anderes Schaltungskonzept zurückgegriffen als bei der Entwicklung der (M)WLP-Serie.

Entwicklungsteam in Mumbai

 

Aktuell umfasst das Ingenieur-Team im Mumbai 17 Mitarbeiter. Zu ihren Aufgaben zähl aber nicht nur die Realisierung von drei bis vier Neuentwicklungen pro Jahr. Neben der Umsetzung neuer Produktideen liegt ihre Hauptaufgabe vor allem in der Modifikation der Standardgeräte. »Bei fast zwei Dritteln unserer verkauften Stromversorgungen handelt es sich um modifizierte Standardgeräte«, erläutert Bischoff, »hinzu kommt noch eine ganze Reihe rein kundenspezifischer Lösungen«.So hat das Unternehmen beispielsweise für Tankzapfanlagen-Hersteller in Indien eine kundenspezifische Stromversorgungslösung entwickelt, die den besonderen klimatischen Bedingungen auf dem Subkontinent in Hinblick auf Hitze und Staubentwicklung Rechnung trägt. Zu den besonderen Herausforderungen dieses Projekts zählte es auch, sicherzustellen, dass die Geräte auch bei schlechter Stromqualität, wie sie vor allem in den ländlichen Gebieten Asiens oft auftritt, zuverlässig ihren Dienst verrichten.

Vom Entwicklungs-Know-how der Ingenieure in Mumbai profitiert schon seit Mitte 2013 auch ein namhafter amerikanischer Stromversorgungs-Hersteller, für den EOS Power nun seit zwei Jahren labelt. Inzwischen verlässt bereit jedes zehnte produzierte Gerät mit dem fremden Label die Fertigung in Mumbai. Bischoff geht davon aus, dass sich dieser Anteil mit der Markteinführung der neuen Produkte noch einmal erhöhen wird. Wie er betont, handelt es sich um kein exklusives Abkommen. »Wir suchen weiter aktiv nach strategischen Partnern, mit denen wir dieses Labeling-Konzept ebenfalls umsetzen können«, versichert er, »unser besonderes Augenmerk liegt dabei derzeit auf möglichen Partnern in Asien, das würde uns helfen, generell besser auf dem chinesischen und asiatischen Markt präsent zu sein«.

Bischoff sieht hier nicht nur beim Labeling Möglichkeiten, mit internationalen Partnern erfolgreich zusammenzuarbeiten. Nach wie vor verfolgt er die Idee, Entwicklungs-Kapazitäten und Know-how anderen Netzteilherstellern zur Verfügung zu stellen und nach deren Spezifikationen neue Standardprodukte oder kundenspezifische Modifikationen zu designen. »Wir haben festgestellt, dass viele Hersteller nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügen, um sich um solche Projekte zu kümmern«, begründet er diese Idee, »eine konkrete Zusammenarbeit hat sich in diesem Bereich bislang aber noch nicht ergeben«. 

Weiteres Umsatzwachstum

»Wir sind mit dem bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2015/16 überaus zufrieden«, freut sich Ralph Bischoff, Director von EOS Power, »wir haben nicht nur eine ganze Reihe von Projekten gewonnen, an denen wir schon lange dran waren, sondern mit unseren neuentwickelten Produktreihen auch neue Projekte innerhalb von drei, vier Monaten für uns gewonnen«.

Konkret hat sich das für das Finanzjahr 2014/15 in einem Umsatz von rund 18 Millionen Dollar niedergeschlagen. Für das Finanzjahr 2015/16 rechnet Ralph Bischoff mit einem weiteren Umsatzwachstum von 10 Prozent. Der positiven Umsatzentwicklung und der wachsenden Marktbedeutung stehen auch Investitionen in Zukunft gegenüber. So investierte EOS Power in diesem Jahr rund 800.000 Dollar in eine deutliche Steigerung seiner SMD-Bestückungskapazitäten. »Die ersten Maschinen sind bestellt«, so Bischoff, »bis zum ersten Quartal nächsten Jahres wird die komplette neue SMT-Linie einsatzfähig sein«. (eg)

Weiteres Umsatzwachstum

 

»Wir sind mit dem bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2015/16 überaus zufrieden«, freut sich Ralph Bischoff, Director von EOS Power, »wir haben nicht nur eine ganze Reihe von Projekten gewonnen, an denen wir schon lange dran waren, sondern mit unseren neuentwickelten Produktreihen auch neue Projekte innerhalb von drei, vier Monaten für uns gewonnen«.

Konkret hat sich das für das Finanzjahr 2014/15 in einem Umsatz von rund 18 Millionen Dollar niedergeschlagen. Für das Finanzjahr 2015/16 rechnet Ralph Bischoff mit einem weiteren Umsatzwachstum von 10 Prozent. Der positiven Umsatzentwicklung und der wachsenden Marktbedeutung stehen auch Investitionen in Zukunft gegenüber. So investierte EOS Power in diesem Jahr rund 800.000 Dollar in eine deutliche Steigerung seiner SMD-Bestückungskapazitäten. »Die ersten Maschinen sind bestellt«, so Bischoff, »bis zum ersten Quartal nächsten Jahres wird die komplette neue SMT-Linie einsatzfähig sein«. (eg)