HashChain plant 40 MW Bitcoin-Mining lohnt sich noch immer

So sieht eine Mine aus, in der HashChain nach Krpytowährngen schürft.
So sieht eine Mine aus, in der HashChain nach Krpytowährngen schürft.

Bei 10.000 Dollar pro Bitcoin und 79 % Bruttogewinn haben Miners immer noch Freude am Schürfen: HashChain will jetzt eine Leistung von 40 MW installieren.

Solange der Kurs nicht unter 2.100 Dollar rutscht, bleibt es ein lukratives Geschäft nach der virtuellen Währung in großen Rechenanalgagen zu graben. Laut HaschChain Technology  ist es derzeit möglich, aus einer virtuellen Bohranlage rund 0,6 Bitcoins pro Jahr zu schürfen.

»Als wir unsere Mining-Aktivitäten gestartet haben, stand der Kurs der Bitcoin bei 4.000 Dollar, Dash lag bei 200 Dollar pro Coin«, erinnert sich Pat Grey, Gründer, CEO und Director von HashChain. Schon damals hätte das Geschäftsmodell gut funktioniert. »Wir glauben, dass virtuelle Währungen die Zukunft sind, Fluktuationen in die Wertentwicklung sind typisch und keineswegs überraschend.« Auch wenn die Kryptowährungen vor Weihnachten kräftig gefallen sind, so sie das doch nur das Muster, das aus der Vergangenheit der Kryptowährungen schon bekannt sei. Seit ihrer Einführung hätte es viele Korrekturphasen gegeben.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen zählen Bitcoin, Bitcoin Cash, DASH (DigitalCash) Ethereum, Ethereum Classic, IOTA, Litecoin, Monero, NEM, NEO Ripple und ZCash. Seit Januar 2017 bis gegen Ende des Jahres sind Bitcoin um bis zu 735 Prozent, Litecoin um 1.275 Prozent, Dash um 8.742 Prozent und Ethereum um 25.904 Prozent gestiegen.