Deutsches Flachdisplay-Forum (DFF) DFF öffnet seine Treffen auch für Nicht-Mitglieder

Prof. Karlheinz Blankenbach, DFF: »Wir möchten unser Display-Wissen noch breiter verfügbar machen und unser Netzwerk vergrößern.«
Prof. Karlheinz Blankenbach, DFF: »Wir möchten unser Display-Wissen noch breiter verfügbar machen und unser Netzwerk vergrößern.«

Ab 2016 bietet das Deutsche Flachdisplay-Forum (DFF) e.V. seine Workgroup Meetings auch für Nicht-Mitglieder an. Durch diese Öffnung will der Verein das Know-how der Mitglieder noch stärker als bisher an die Öffentlichkeit tragen und Themen auch Nicht-Mitgliedern zugänglich machen.

Derzeit sind für 2016 im Januar, Juni und Oktober jeweils zweitägige Meetings bei Mitgliedsfirmen oder an Universitäten geplant. Die erste Veranstaltung findet am 27. und 28. Januar statt. Zusammen mit Plansee, einem Hersteller von Hochleistungswerkstoffen für Displays, wird an der Universität Stuttgart das Thema »Display-Materialen und Prozesse« behandelt. Am 29. und 30. Juni tagt das Forum zu »High Quality Displays« bei 3M in Neuss. Das für 2016 bisher letzte geplante Meeting thematisiert »OLEDs von A bis Z« beim Chemie- und Pharmaunternehmen Merck in Darmstadt. Die Teilnahme an einem Workgroup-Meeting inklusive der Tagungsunterlagen kostet pro Person 490 Euro, für die Teilnahme an allen Veranstaltungen eines Jahres werden 990 Euro fällig. Beim Beitritt in den Verein kann dies angerechnet werden.

»Natürlich ist das DFF auch jederzeit für neue Mitglieder offen«, sagt Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Vorsitzender des Deutschen Flachdisplay-Forums (DFF) e.V. Im DFF konzentriert sich das Know-how der gesamten Bandbreite verschiedener Display-Technologien. Die Mitglieder profitieren überdies von Erfahrungen im praktischen Einsatz elektronischer Displays und von den Services, die dazu angeboten werden. »Dieses Wissen möchten wir breiter verfügbar machen und unser Netzwerk vergrößern.«