Mehr Speicher, neue Funktionen Yokogawa verbessert Mixed-Signal-Oszilloskope

Mit den neuen Speicher- und Firmware-Funktionen werden die MSOs von Yokogawa noch vielseitiger einsetzbar
Mit den neuen Speicher- und Firmware-Funktionen werden die MSOs von Yokogawa noch vielseitiger einsetzbar

Yokogawa hat seine Mixed-Signal-Oszilloskope der Serie DLM2000 mit einem höheren Erfassungsspeicher und einer Reihe von Firmware-Verbesserungen ausgestattet. So beträgt der Speicher nun standardmäßig 62,5 MPunkte, optional sind bis zu 250 MPunkte möglich.

Mit dem maximalen Speicher (Option /M3) ausgestattet, erfasst das Gerät im Single-Shot-Modus ein 10-kHz-Signal mit einer Messdauer von mehr als einer Stunde. Anders ausgedrückt: Mit dem gleichen Speicher kann ein Signal über 200 ms mit einer Abtastrate von 1,25 GSample/s erfasst werden.

Zusätzlich hat Yokogawa die Kapazität des Flash-Speichers von 0,1 auf 0,33 GByte erhöht und die Größe des optionalen Speichermediums auf 7,2 GByte erweitert.

Auch beim History-Speicher gibt es Verbesserungen: Die Zahl der automatisch erfassten Messungen wurde von 20.000 auf 50.000 gesteigert, alle History-Daten werden automatisch in der gespeicherten Binär-Datei abgelegt, und nicht zuletzt gibt es nun eine verbesserte intuitive Suchfunktion über Fenster-Bereiche mit einer 20-fach schnelleren Suche im Vergleich zum Vorgänger-Modell.

Darüber hinaus bietet Yokogawa jetzt einige Optionen als Software-Update an, die nachträglich bestellt und vom Kunden selber installiert werden können.

Diese Optionen sind auch als Testversion für 30 Tage verfügbar, somit kann die gewünschte Option vorab mit der eigenen Applikation getestet werden.

Die DLM2000-Serie besteht aus Zwei- und Vier-Kanal-Modellen mit bis zu 500 MHz Bandbreite und 2,5 GSample/s Abtastrate. Über die Schlüsselfunktionen hinaus bietet die DLM2000-Serie eine ganze Reihe praxisgerechter Mess- und Analysefunktionen wie Histogramm- und Trend-Darstellung, History-Speicher für bis zu 450.000 Kurven, zahlreiche Eingangsfilter pro Kanal, digitale Filterung, zwei unabhängige Zoom-Fenster, benutzerdefinierte mathematische Funktionen, Triggerung und Analyse von seriellen Bussen wie CAN, LIN, FlexRay, SPI, I2C & UART sowie eine Funktion zur Leistungsmessung. 

Mit dem maximalen Speicher (Option /M3) ausgestattet, erfasst das Gerät im Single-Shot-Modus ein 10-kHz-Signal mit einer Messdauer von mehr als einer Stunde. Anders ausgedrückt: Mit dem gleichen Speicher kann ein Signal über 200 ms mit einer Abtastrate von 1,25 GSample/s erfasst werden.

 

Zusätzlich hat Yokogawa die Kapazität des Flash-Speichers von 0,1 auf 0,33 GByte erhöht und die Größe des optionalen Speichermediums auf 7,2 GByte erweitert. Auch beim History-Speicher gibt es Verbesserungen: Die Zahl der automatisch erfassten Messungen wurde von 20.000 auf 50.000 gesteigert, alle History-Daten werden automatisch in der gespeicherten Binär-Datei abgelegt, und nicht zuletzt gibt es nun eine verbesserte intuitive Suchfunktion über Fenster-Bereiche mit einer 20-fach schnelleren Suche im Vergleich zum Vorgänger-Modell. Darüber hinaus bietet Yokogawa jetzt einige Optionen als Software-Update an, die nachträglich bestellt und vom Kunden selber installiert werden können. Diese Optionen sind auch als Testversion für 30 Tage verfügbar, somit kann die gewünschte Option vorab mit der eigenen Applikation getestet werden.

 

Die DLM2000-Serie besteht aus Zwei- und Vier-Kanal-Modellen mit bis zu 500 MHz Bandbreite und 2,5 GSample/s Abtastrate. Über die Schlüsselfunktionen hinaus bietet die DLM2000-Serie eine ganze Reihe praxisgerechter Mess- und Analysefunktionen wie Histogramm- und Trend-Darstellung, History-Speicher für bis zu 450.000 Kurven, zahlreiche Eingangsfilter pro Kanal, digitale Filterung, zwei unabhängige Zoom-Fenster, benutzerdefinierte mathematische Funktionen, Triggerung und Analyse von seriellen Bussen wie CAN, LIN, FlexRay, SPI, I2C & UART sowie eine Funktion zur Leistungsmessung. (nw) n