Spirent Testtool sorgt für Sicherheit im Cloud-Netzwerk

Spirent Communications hat eine Software für den Test der Performance, der Verfügbarkeit und der Sicherheit virtualisierter Netzwerk-Appliances und Cloud-basierter Anwendungen in öffentlichen, privaten und hybriden Cloud-Umgebungen vorgestellt.

Während Cloud-Computing und Virtualisierung zwar eine kosteneffiziente Abwicklung der IT-Aufgaben versprechen, müssen sich IT-Manager jedoch Fragen hinsichtlich der Sicherheit dieser Umgebungen und der Nutzungsqualität für die Anwender stellen. Hier setzt die von Spirent vorgestellte Software »Avalanche Virtual« an. Damit können Unternehmen und Cloud-Service-Provider nun ermitteln, ob die eingesetzte Architektur die versprochene Sicherheit, Funktionalität, Performance und Interoperabilität der virtualisierten Appliances und der genutzten Applikationen liefert.

Die Avalanche Virtual Software basiert auf Spirents Avalanche Hardware und ergänzt diese um Funktionen, mit denen der Anwender die Stabilität virtueller IPsec-, IDS-, IPS- und anderer Sicherheitslösungen verifizieren kann. Zudem ermöglicht sie es, Fehlerpunkte softwarebasierter Content-Delivery-Mechanismen zu identifizieren. »Avalanche Virtual testet individuelle Geräte, Applikationen und Services in der Cloud«, erklärt Jeff Schmitz, Vice President von Spirent. »Dieser Ansatz war mit traditionellen Testwerkzeugen bisher nicht möglich. Mit unserem Tool kann der Netzwerkmanager sicherstellen, dass seine Cloud-Plattform die Vorzüge eines flexiblen Computings liefert, ohne die Anwendererfahrung einzuschränken.« Im Unterschied zu anderen Lösungen bietet die Avalanche Virtual dieselben Real-World-Testfunktionen in der Cloud wie in traditionellen Netzwerken und ermöglicht realistische Performance- und Sicherheitsbelastungen in beliebigen Cloud-Umgebungen. Desweiteren ist die Lösung unabhängig von spezifischer Testhardware und kann zudem Millionen von Nutzer emulieren.