Energieeffiziente Sensor-Fertigung Sick eröffnet neue Produktionsstätte

Symbolische Eröffnung des neuen Produktionsgebäudes des zweitgrößten Unternehmens in Donaueschingen: Oberbürgermeister Erik Pauly, der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei, Dr. Robert Bauer, Sick-Stegmann-Geschäftsführer Dr. Bernd Cordes und Sick-Stegmann-Produktionsleiter Markus Mucha durchschneiden das Band.
Symbolische Eröffnung des neuen Produktionsgebäudes des zweitgrößten Unternehmens in Donaueschingen: Oberbürgermeister Erik Pauly, der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei, Dr. Robert Bauer, Sick-Stegmann-Geschäftsführer Dr. Bernd Cordes und Sick-Stegmann-Produktionsleiter Markus Mucha durchschneiden das Band.

Acht Millionen Euro hat der Sensorspezialist Sick Stegmann in sein neues Produktionsgebäude am Standort Donaueschingen investiert. Nun sind rund 160 der 400 derzeit in Donaueschingen beschäftigten Mitarbeiter in das neue Gebäude mit 2400 qm Produktions- und 1700 qm Bürofläche eingezogen.

Die Gebäudetechnik der neuen Produktionsstätte des zum Waldkircher Sick-Konzern gehörenden Unternehmens wurde speziell auf Produktionseffizienz und energieeffizienten Betrieb ausgerichtet.

So wird beispielsweise der Energiebedarf für Kühlung und Heizung zu 58 Prozent durch Geothermie gedeckt. Geplant ist zudem die Installation einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage. Damit sollen dann rund 200 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

Die klimatischen Rahmenbedingungen der neuen Produktionshalle ermöglichen eine optimale Aufstellung der Montagelinien für einen effektiven Materialfluss. Durch die produktionsnahe Anordnung sind Bereiche wie Qualitätssicherung und Industrial Engineering sowie andere wichtige Funktionen direkt in die Abläufe integriert.