Einfache Echtheitsprüfung Plagiate per Smartphone erkennen

Original oder Fälschung? Mit der »tesa dtect App« lässt sich das schnell herausfinden
Original oder Fälschung? Mit der »tesa dtect App« lässt sich das schnell herausfinden

Mit Hilfe der »tesa dtect App« von Tesa Scribos können Verbraucher, Händler und Zollbeamte künftig mobil und schnell per Smartphone feststellen, ob sie ein Originalprodukt oder eine Fälschung vor sich haben.

Einzige Voraussetzung ist, dass der Markeninhaber die Funktionen der »tesa dtect App« in die eigene Marken-App integriert hat.

Die neue mobile Anwendung basiert auf dem »tesa connect & check«-Prinzip. Der QR-Code-Reader der neuen tesa-App scannt den tesa PrioSpot- oder tesa VeoMark-Sicherheitscode automatisch ohne zeitraubende CAPTCHA-Eingabe und übermittelt ihn sicher an eine Datenbank. Diese prüft den Code interaktiv und meldet die Echtheit des Produktes zurück.

Mobiles Echtheitszertifikat

Diese einfache Form der Echtheitsprüfung können Verbraucher direkt im Geschäft vornehmen. Sie benötigen nicht einmal einen zusätzlichen QR-Code-Scanner.

Entdecken sie ein gefälschtes Produkt, übermitteln sie die Fälschungsberichte einfach an den Markeninhaber.

Zusätzlich gibt es einen Expertenmodus, mit dem sich beispielsweise der Zoll einloggen kann. So überprüfen die Beamten die verdeckten Sicherheitsmerkmale, die nur mit einem speziellen Lesegerät erkennbar sind.

Mithilfe der Batch-Scanning-Funktion lassen sich mehrere Produktcodes auch offline einscannen und bei bestehender Internet-Verbindung gesammelt zur Überprüfung schicken. Auch konsolidierte Fälschungs-Reports für alle Artikel können leicht erstellt werden.

»Die bequeme Online-Authentifizierung mit der tesa dtect App ist ein wichtiger Baustein für ein umfassendes Markenschutzkonzept«, erklärt Volker Hahn, Director International Marketing tesa scribos GmbH. »Darüber hinaus schafft sie interessante Möglichkeiten für die Markenkommunikation: Der Dialog mit dem Kunden darüber, ob eine Ware echt ist oder nicht, sorgt für einen stärkeren Austausch mit Konsumenten über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter oder Blogs und Foren.«