Seica Baugruppentester im Mini-Format

Die Mini-Serie von Seica basiert auf einer offenen Architektur
Die Mini-Serie von Seica basiert auf einer offenen Architektur

Auf ein Minimalmaß reduziert sind die ATE-Tester Mini80 und Mini200 von Seica. Sie eignen sich für den Incircuit-, Funktions- und Boundary-Scan-Test sowie für die On-Board-Programmierung.

Die beiden Systeme unterscheiden sich in ihrer Skalierbarkeit und lassen sich für individuelle Applikationen konfigurieren. Die Mini-Serie ist als offenes System konzipiert: Alle Systemressourcen (Tools, Matrix, Netzteile) sind mit Treibern ausgestattet, die deren Kontrolle durch Softwarepakete wie LabView, TestStand oder Visual Basic ermöglichen.

Zudem zeigt Seica auf der SMT 2013 den Flying Prober V8. Er ist mit acht mobilen Probes (4+4) an beiden Seiten ausgestattet, um zwölf verschiedene Testmethoden anzuwenden, vom Incircuit- über den Funktions- und Boundary-Scan-Test bis hin zur optischen Inspektion und thermischen Erfassung von Komponenten. Seine vertikale Architektur ermöglicht ein echtes, gleichzeitiges und doppelseitiges Testen.

Seica auf der SMT 2013: Halle 7, Stand 618