ETS-Lindgren Antennenmast für präzise EMV-Messungen

Dank der geringen Grundfläche lässt sich die neue Empfangsantenne von ETS-Lindgren einfach im geforderten Minimalabstand von 3 m zum Prüfling bei Messungen über 1 GHz positionieren.

Auf die Anforderungen der ANSI-Norm C63.4 für Messungen über 1 GHz hin hat ETS-Lindgren den Antennenmast 2171B entwickelt. Er eignet sich u.a. für direktionale Antennen mit hohem Gewinn wie etwa logarithmisch-periodische Dipolantennen oder Hornantennen.

Das patentierte Boresight-System richtet die Antenne auf einen im Rahmen der im Prüfstandard definierten Strahlungskegel vorgegebenen Testpunkt am Prüfling aus, während die Antenne am Mast auf und ab bewegt wird.

Dank der geringen Grundfläche lässt sich die Empfangsantenne einfach im geforderten Minimalabstand von 3 m zum Prüfling bei Messungen über 1 GHz positionieren.

Die Steuerung des Antennenmasts erfolgt über einen rauscharmen Lichtwellenleiter. Die Geschwindigkeit der Antennenbewegung ist variabel über einen Zahnriemenantrieb einstellbar, und die Antennenausrichtung lässt sich einfach an die Prüfabstände von 3, 5 oder 10 m anpassen, während die montierte Empfangsantenne immer auf die Quelle der Störaussendung des Prüflings ausgerichtet bleibt.

Das Modell 2171B ist kompatibel mit Stinger- oder klassischen EMCO-Antennenadaptern. Beide Montagemethoden erhalten die Mittelachse der Antennen während der Polarisierung.