»Infiniium«-Oszilloskope Agilent setzt auf neue Bedienphilosophie

Agilent hat für die Echtzeit-Oszilloskope der Serie »Infiniium« eine komplett neue Benutzerschnittstelle entwickelt. Ähnlich eines Smart Devices, erlaubt sie Anwendern hohe Freiheitsgrade in der Bedienung und Ansicht.

Die neue Benutzerschnittstelle von Agilent setzt auf den neuesten Bildschirmtechnologien auf und ermöglicht eine einfachere Gerätebedienung und Dokumentation der Messergebnisse. So können Anwender beispielsweise die Messergebnisdarstellung auf mehrere Bildschirme verteilen und Fenster, Messdiagramme und tabellarische Messdaten so anordnen und andocken, wie es für sie am zweckmäßigsten ist. 

Darüber hinaus unterstützt die neue Benutzerschnittstelle Lesezeichen (Bookmarks) und Composite-Dateien (zusammengesetzt aus Mess- und Setup-Daten, einschließlich Dokumentation). 

Ein weiteres neues Feature sind intelligente Marker, die Delta-Werte automatisch aktualisieren und zusammen mit beschrifteten Achsenwerten das Debugging beschleunigen. 

Als Bestandteil der Infiniium-Offline-Analysesoftware N8900A kann die neue Benutzerschnittstelle auch auf einem PC nachgebildet werden. Damit kann der Anwender die Messergebnisse jederzeit und überall anschauen und analysieren, auch wenn sich das Oszilloskop woanders befindet oder gerade für andere Messungen benutzt wird. 

Laut Hersteller ist die N8900A die erste PC-basierte Applikation, die die Decodierung aller nachfolgend genannten Protokolle unterstützt: I2C, SPI, RS232, RS422, RS485, UART, JTAG, CAN, LIN, FlexRay, USB, PCIe Gen 1, 2 und 3, MIPI D-PHY und M-PHY, DigRF, 8B/10B, SATA/SAS, HDMI, DDR1, 2, 3 und 4, LPDDR 1, 2 und 3 sowie 64B/66B Ethernet. 

Besitzer eines aktuellen Infiniium-Oszilloskops können die neue Benutzerschnittstelle per einfachem OS-Update nachrüsten. Auf Neugeräten wird sie voraussichtlich ab Mai standardmäßig ausgeliefert. Die Infiniium-Offline-Analysesoftware Agilent N8900A (für PCs) ist bereits jetzt verfügbar und kostet in der Grundversion 601 Euro.

Die neue Benutzerschnittstelle setzt auf den neuesten Bildschirmtechnologien auf und ermöglicht eine einfachere Gerätebedienung und Dokumentation der Messergebnisse. So können Anwender beispielsweise die Messergebnisdarstellung auf mehrere Bildschirme verteilen und Fenster, Messdiagramme und tabellarische Messdaten so anordnen und andocken, wie es für sie am zweckmäßigsten ist. 

 

Darüber hinaus unterstützt die neue Benutzerschnittstelle Lesezeichen (Bookmarks) und Composite-Dateien (zusammengesetzt aus Mess- und Setup-Daten, einschließlich Dokumentation). 

 

Ein weiteres neues Feature sind intelligente Marker, die Delta-Werte automatisch aktualisieren und zusammen mit beschrifteten Achsenwerten das Debugging beschleunigen. 

 

Als Bestandteil der Infiniium-Offline-Analysesoftware N8900A kann die neue Benutzerschnittstelle auch auf einem PC nachgebildet werden. Damit kann der Anwender die Messergebnisse jederzeit und überall anschauen und analysieren, auch wenn sich das Oszilloskop woanders befindet oder gerade für andere Messungen benutzt wird. 

 

Laut Hersteller ist die N8900A die erste PC-basierte Applikation, die die Decodierung aller nachfolgend genannten Protokolle unterstützt: I2C, SPI, RS232, RS422, RS485, UART, JTAG, CAN, LIN, FlexRay, USB, PCIe Gen 1, 2 und 3, MIPI D-PHY und M-PHY, DigRF, 8B/10B, SATA/SAS, HDMI, DDR1, 2, 3 und 4, LPDDR 1, 2 und 3 sowie 64B/66B Ethernet. 

 

Besitzer eines aktuellen Infiniium-Oszilloskops können die neue Benutzerschnittstelle per einfachem OS-Update nachrüsten. Auf Neugeräten wird sie voraussichtlich ab Mai standardmäßig ausgeliefert. Die Infiniium-Offline-Analysesoftware Agilent N8900A (für PCs) ist bereits jetzt verfügbar und kostet in der Grundversion 601 Euro.