Embedded-Kommunikation Stückzahl-Jubiläum

Sierra Wireless setzt bei seinen Embedded-Modulen auf sehr unterschiedliche Formfaktoren und Anschlusstechniken, um möglichst viele Embedded-Anwendung adressieren zu können.
Sierra Wireless setzt bei seinen Embedded-Modulen auf sehr unterschiedliche Formfaktoren und Anschlusstechniken, um möglichst viele Embedded-Anwendung adressieren zu können.

Sierra Wireless hat seit der Auslieferung des ersten Embedded-Moduls 1997 nun die 100-Millionen-Marke an vernetzten Geräten für das Internet der Dinge überschritten.

»Die Bereitstellung von innovativen drahtlosen Lösungen zur Vernetzung des Internets der Dinge war ein zentraler Bestandteil unseres Geschäftserfolgs und wir sind sehr zufrieden, eine wichtige Rolle in dieser schnell wachsenden Branche zu spielen«, erklärt Jason Cohenour, CEO von Sierra Wireless. »Wir haben einschlägige Erfahrungen darin, Produktneuheiten wie das weltweit kleinste Modul, die erste Embedded-Entwicklungsplattform, Embedded-SIM-Karten, Cloud-basiertes Gerätemanagement, austauschbare Module und 4G-LTE-Lösungen auf den Markt zu bringen«, ergänzt Philippe Guillemette, CTO von Sierra. »Wir haben kürzlich Legato vorgestellt, die branchenweit erste Embedded-Open-Source-Entwicklungsplattform für M2M auf Linux-Basis. Eine wachsende Community ist nun in der Lage mit Legato die nächsten 100 Millionen vernetzten Geräte zu entwickeln.«

Legato ist in die jüngste Generation intelligenter Module von Sierra Wireless eingebaut und in die »AirVantage«-M2M-Cloud vorintegriert. Diese bietet diverse Gerätemanagementfunktionen sowie einen robusten Satz von API, mit denen Unternehmen die Daten aus ihren vernetzten Geräten erfassen, integrieren und nutzen können.