Robert Bosch Venture Capital Investment in IOTA

Robert Bosch setzt auf IOTA.
Robert Bosch setzt auf IOTA.

Robert Bosch Venture Capital (RBVC) hat eine große Menge von IOTA-Token, die Alternative zu Bitcoins, gekauft.

Dr. Ingo Ramesohl, Managing Director von RBVC sieht Bosch damit als einen der Pioniere an, der aktiv die Adaption der Distributed-Ledger-Technologie im Auto7motive- und IoT-Markt vorantreiben will. Ramesohl: »Die Investition in IOTA-Token, die erste Token-Investition von RBVC überhaupt, soll uns helfen, eng mit der IOTA-Stiftung zusammenzuarbeiten, um die Industrialisierung dieser Technologie zu erforschen.« Von der Investition verspricht sich RBVC die Realisierung neuer Geschäftsmodelle im IoT. Dr. Hongquan Jiang, Partner von RBVC, wird außerdem dem Beirat der IOTA-Foundation beitreten.

IOTA, die erste Distributed-Ledger-Technologie, die über eine Blockchain hinausgeht, macht es möglich, dass Maschinen Daten und Geld sicher miteinander auszutauschen können. Aus Boschs Sicht stellt dies ein Sprungbrett für neue IoT-basierte Anwendungen und Geschäftsmodelle wie Mobilität, Energie oder Industrie 4.0. Mit der IOTA-Technologie konnten bereits mehr als 10 Milliarden Dollar umgesetzt werden, sie wurde bereits für diverse Anwendungsfälle wie zum Beispiel sichere OTA-Updates genutzt.

Laut Jiang arbeitet RBVC und mit IOTA bereits seit über einem Jahr zusammen. Er hält es für möglich, dass die IOTA-Technologie zum Standard wird, wenn es um eine vertrauenslose Maschinenkommunikation, Security und Bezahlung im IoT-Bereich geht.

Dominik Schiener, Co-Founder von IOTA, bewertet den Kauf der IOTA-Token als starken Vertrauensbeweis in die Technologie und das dazugehörige Ökosystem. Für ihn stellen Distributed Ledgers die Zukunft für das IoT dar, IOTA habe das Potenzial dazu das Rückgrat der aufkommenden Machine-Economy zu werden. Dazu werde man die Zusammenarbeit mit führenden IoT-Unternehmen verstärken. Schiener geht davon aus, dass Ende 2018 erste Systeme für die Markteinführung verfügbar sein werden.