Stellenabbau bei Siemens Weg hier

Immer mehr Unternehmen - hier am Beispiel Siemens auf facebook - haben eine Präsenz in Sozialen Netzwerken.
Seit Siemens angekündigt hat, allein in Deutschland 5000 Stellen abbauen zu wollen, bereiten sich Ingenieure und Informatiker auf einen Jobwechsel vor.

Seit Siemens- Vorstand Joe Kaeser angekündigt hat, die Stellen von weltweit 15.000 Mitarbeiter in den Bereichen Industrie und Mobilität abbauen zu wollen, kommt Bewegung in die Belegschaft. Vor allem Ingenieure der Siemens AG zeigen sich wechselbereit, hat eine aktuelle Auswertung ergeben.

Zwar hat die Siemens AG die Einzelheiten zu den betroffenen Standorten und Mitarbeitern noch nicht veröffentlicht und auch betriebsbedingte Kündigungen vorerst ausgeschlossen. Dennoch: seit die Katze aus dem Sack ist, hat sich Unsicherheit bei Mitarbeitern breit gemacht.

Die Anzahl der passiv suchenden Siemens-Mitarbeiter in Karriere-Netzwerken hat sich innerhalb der letzten zwei Tage deutlich erhöht, wie Auswertungen des Online-Portals Headhunter-Light.de ergeben haben. Das Unternehmen hat die Mitarbeiterstruktur der Siemens AG auf Basis populärer Karriere-Netzwerke analysiert.

Demnach zeigen sich besonders Ingenieure und Informatiker gegenüber Jobangeboten sehr interessiert. 14% von ihnen sind als Führungskräfte tätig sind und rund 60 % seit über 10 Jahre bei der Siemens AG angestellt.

"Die Zeiten in denen Mitarbeiter/innen auf eine Transfergesellschaft oder Vermittlung durch die Bundesagentur für Arbeit gewartet haben, sind schon lange vorbei. Besonders hochqualifizierte Mitarbeiter nutzen für die Neuorientierung Karriere-Netzwerke," so Peer Bieber von Headhunter-Light.de zum Stellenabbau bei der Siemens AG.