Mitarbeitergewinnung Voith macht’s am besten!

Im Rahmen der Studie „Best Practices zur Mitarbeitergewinnung und –bindung Hochqualifizierter“ von Prof. Dr. Benedikt Hackl (DHBW Ravensburg) hat Voith Industrial Services den Best-Practice-Preis gewonnen. An der Studie hatten sich rund 600 Personalverantwortliche beteiligt.

Neue Ideen für die Mitarbeitergewinnung und -bindung: Prof. Dr. Hackl steckte sich für seine Studie das Ziel, innovative Lösungen aus der Praxis zu finden und als konkret umsetzbare Maßnahmen in einem Leitfaden zusammenzufassen.

An einer Umfrage beteiligten sich rund 600 Personalverantwortliche, Führungskräfte und Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen aus unterschiedlichen Branchen.

174 Unternehmen haben dann ihre Programme in fünf Best-Practice-Workshops im gesamten Bundesgebiet präsentiert und diskutiert. Forschungspartner bei dem Projekt sind der Arbeitgeberverband Baden-Württemberg, die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, die zeb/rolfes.schierenbeck GmbH und das Personalmagazin.

Voith Industrial Services stellte im Rahmen der Studie sein Konzept vor. Angefangen von der Neuausrichtung der Strategie zur Mitarbeitergewinnung reichen die Maßnahmen von der Professionalisierung der Einstellinterviews, der Vorbereitung des ersten Arbeitstages, einem Einarbeitungsprogramm mit Einarbeitungspaten bis hin zu Leadership-Trainings der operativen Führungskräfte.

Die Erfolge können sich sehen lassen. So konnte Voith Industrial Services beispielsweise in einigen Bereichen die Anzahl der Bewerbungen um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Die Eintritte von hochqualifizierten Mitarbeitern stiegen sogar um 83 Prozent.

„Die DHBW-Studie kam für uns zum richtigen Zeitpunkt. Sie hat uns gezeigt, dass wir auf einem richtigen Weg sind und uns zudem einige weitere Impulse gegeben“, sagte Dominik Bartmuß, Vice President HR (Voith Industrial Services, Bereich Automotive), bei der Preisverleihung.

„Der Best-Practice-Preis geht an Voith Industrial Services, weil man dort erkannt hat, dass man im Personalbereich etwas tun muss und begonnen hat, beeindruckend und konsequent eine Strategie voran zu treiben“, meinte Prof. Hackl.

Die Studie aus dem Hause DHBW Ravensburg wird in den kommenden Monaten in eine weitere Phase gehen. Wurden bisher die Personalverantwortlichen befragt, sollen nun die Mitarbeiter zu Wort kommen. In diese Befragung werden DHBW-Studenten mittels Studienarbeiten eingebunden.