Verbände VDMA gründet Startup-Machine

Junge Unternehmen und etablierte Maschinenbauer sollen zusammenfinden. Der VDMA gründet deshalb eine eigene Gruppe.
Junge Unternehmen und etablierte Maschinenbauer sollen zusammenfinden. Der VDMA gründet deshalb eine eigene Gruppe.

Die Maschinenbauer suchen neue Ideen in der Digitalisierung. Der VDMA gründet deshalb seine Startup-Machine: eine neue Gruppierung, die Startup-Firmen und Maschinenbaubetriebe zusammenbringen und bei gemeinsamen Projekten unterstützen soll.

Darüber hinaus macht es sich der Verband zur Aufgabe, Startups zu identifizieren und zu validieren, deren Arbeit an wichtigen Zukunftsthemen wie Augmented Reality, Machine Learing oder Blockchain die Maschinenbauer in Deutschland voranbringen kann – Matchmaking“mit Maschinenbau-Relevanz ist das Ziel.

„Verbände sind Dienstleister für Ihre Mitglieder, und wir wollen mit Hilfe der Startup-Machine unserer Industrie Chancenpotentiale erschließen, den technologischen Wandel erfolgreich zu gestalten. Startups, insbesondere im Umfeld der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben, können mit ihren Innovationen, aber auch ihrer Arbeitsweise bereichernd sein. Den Startup-Firmen wiederum wollen wir die Tür öffnen in unsere Industrie, in der sie direkt herausfinden können, ob ihre Ideen und Projekte für unseren Markt wirklich taugen“, erläutert Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

Der Verband wird das neue Netzwerk von Industrie und Startups durch  Aktivitäten wie Hackathons, Matchmaking, Skunkwork oder Digital Innovation Journeys begleiten. Die Startup-Machine ist Teil des VDMA Competence Center Future Business.

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