Ingenieurdienstleistung Brunel plant in diesem Jahr 1.500 Neueinstellungen

„Diese erneut positive Bilanz zeigt, dass eine projektbasierte und flexible Unterstützung für die deutsche Wirtschaft und Industrie unverzichtbar ist“, schlussfolgert der Brunel Geschäftsführer Dr. Ralf Napiwotzki. Damit sich die Betriebe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, sei es aus Zeit- und Kostengründen oftmals sinnvoll, die Personalsuche für die Umsetzung technischer Projekte sowie komplette Entwicklungsprozesse auszulagern.
„Diese erneut positive Bilanz zeigt, dass eine projektbasierte und flexible Unterstützung für die deutsche Wirtschaft und Industrie unverzichtbar ist“, schlussfolgert der Brunel Geschäftsführer Dr. Ralf Napiwotzki. Damit sich die Betriebe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, sei es aus Zeit- und Kostengründen oftmals sinnvoll, die Personalsuche für die Umsetzung technischer Projekte sowie komplette Entwicklungsprozesse auszulagern.

Der Ingenieurdienstleister Brunel sucht Ingenieure für die klassischen Ingenieur-Branchen wie Automobil- und Zuliefererindustrie, Maschinen- und Anlagenbau und Energie- und Kraftwerkstechnik. Besonders gefragt sind Bewerber für IT-Dienstleistungen, in diesem Bereich will Brunel stark wachsen.

Dass das Geschäft mit Ingenieur- und Entwicklungsdienstleistungen in Deutschland gut läuft, zeigt ein Blick auf die Zahlen der Brunel GmbH, die gerade ihre Jahresbilanz für 2012 vorlegte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent auf 183 Millionen Euro.

Nicht allen Ingenieuren gefällt diese Entwicklung, jedoch: „Diese erneut positive Bilanz zeigt, dass eine projektbasierte und flexible Unterstützung für die deutsche Wirtschaft und Industrie unverzichtbar ist“, schlussfolgert der Brunel Geschäftsführer Dr. Ralf Napiwotzki. Damit sich die Betriebe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, sei es aus Zeit- und Kostengründen oftmals sinnvoll, die Personalsuche für die Umsetzung technischer Projekte sowie komplette Entwicklungsprozesse auszulagern.

 Allein im vergangenen Jahr eröffnete der Ingenieurdienstleister neue Niederlassungen in Bonn, Essen, Regensburg, Saarbrücken und Wiesbaden. Für dieses Jahr sind weitere neue Büros in Planung, unter anderem in Bremerhaven, Darmstadt und Leverkusen. Im letzten Jahr zählten die bundesweit knapp 40 Standorte nach eigenen Angaben insgesamt rund 25.000 Bewerbungseingänge. „Und nicht umsonst wurden wir erst kürzlich zum fünften Mal in Folge als ‚Top Arbeitgeber Ingenieure’ ausgezeichnet“, wirbt Napiwotzki. Bis Jahresende sollen im gesamten Bundesgebiet rund 1.500 Mitarbeiter eingestellt werden.

Den Großteil seines Umsatzes erwirtschaftet der Ingenieurdienstleister nach wie vor in den klassischen Ingenieur-Branchen wie der Automobil- und Zuliefererindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Energie- und Kraftwerkstechnik. Deutlich zugelegt haben aber auch Anfragen im Bereich der IT-Dienstleistungen, für Brunel deshalb eine der Fokusbranchen in diesem Jahr. „Die Anforderungen an die IT-Spezialisten wachsen und viele Kundenunternehmen beklagen einen Mangel an erfahrenen Professionals“, sagt Frank Helms, Senior Account Manager am Hauptsitz von Brunel in Bremen.

Dies bestätigt auch eine aktuelle Konjunkturumfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Demnach bezeichnet fast jedes zweite Unternehmen der Informations- und Telekommunikationsbranche die Fachkräftesituation als behindernd für das eigene Geschäft. Doch auch im Ingenieurbereich wächst laut Brunel der Bedarf an IT-Spezialisten.

„Die Informationstechnologie durchdringt mittlerweile alle Bereiche der Industrie“, so IT-Experte Helms. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat Brunel nun eine Kampagne gestartet: Unter dem Schlagwort „Take IT easy“ plant der Projektpartner für Technik und Management bundesweit die Einstellung zusätzlicher Account Manager, die sich verstärkt auf die Rekrutierung und Betreuung von IT-Experten konzentrieren.