EOS Dr. Adrian Keppler wird CEO

Dr. Adrian Keppler, ab sofort CEO und Sprecher der Geschäftsführung der EOS GmbH
Dr. Adrian Keppler, ab sofort CEO und Sprecher der Geschäftsführung der EOS GmbH

EOS hat Dr. Adrian Keppler mit sofortiger Wirkung zum CEO und Sprecher der Geschäftsführung der EOS GmbH bestellt.

In dieser Rolle übernimmt er die Verantwortung für die Umsetzung der EOS Strategie. Gemeinsam mit Dr. Tobias Abeln (CTO) und Eric Paffrath (CFO) wird Dr. Keppler das operative Geschäft der EOS GmbH führen. Die Geschäftsführerfunktion des CMO der EOS GmbH, die Dr. Adrian Keppler bisher innehatte, wird neu besetzt. Bis dahin wird er dieses Ressort in Personalunion führen.

Dr. Adrian Keppler zu seiner neuen Funktion: »Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere marktführende Stellung weiter auszubauen und einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0 zu leisten. Wir werden eine kontinuierlich wachsende Zahl an Kunden in unterschiedlichsten Industrien und Anwendungsfeldern bei der Integration des industriellen 3D-Drucks in existierende Fertigungsumgebungen begleiten.«

Firmengründer Hans Langer fokussiert sich auf die EOS-Gruppe

Der EOS-Gründer Dr. Hans J. Langer betont: »Bereits heute können wir feststellen, dass EOS sich weiterhin nach Plan entwickelt und schneller wächst als der Markt.«

Dr. Hans J. Langer gibt den Vorsitz der Geschäftsführung der EOS GmbH ab und wird sich als CEO & Chairman der EOS Gruppe verstärkt der strategischen Weiterentwicklung der gesamten EOS Firmengruppe widmen.

Sie steht für ein umfangreiches Netzwerk aus Partnern und Beteiligungen und unterstützt auch vielversprechende Start-ups, die Lösungen entlang der gesamten Prozesskette der Additiven Fertigung anbieten. Zur EOS Gruppe gehören außerdem neben der EOS GmbH und der EOS Inc. weltweit eine ganze Reihe von Unternehmen. Diese konzentrieren sich zum einen auf die Entwicklung und Herstellung kunden- und applikationsspezifischer Werkstoffe, zum anderen auf branchen- und applikationsspezifische Systeme zur additiven Fertigung und damit auf den Aufbau kundenspezifischer „AM-basierter digitaler Fabriken“.