Infineon Technologies Verbesserter Ausblick für 2017

Kann sich über einen höher als erwarteten Umsatz freuen: Reinhard Ploss, CEO von Infineon
Kann sich über einen höher als erwarteten Umsatz freuen: Reinhard Ploss, CEO von Infineon

Einen zwischen 8 und 11 Prozent höheren Umsatz erwartet Infineon für das Geschäftsjahr 2017.

Im Mittelpunkt der Umsatzspanne sollte sich nun wird nun eine Segmentergebnis-Marge von voraussichtlich etwa 17 Prozent einstellen.
Auch für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres rechnet Infineon damit, dass sich der Umsatz gegenüber dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 stärker als bisher angenommen erhöhen wird und geht nun von einem Anstieg um rund 8 Prozent aus. Unter diesen Voraussetzungen werde die Segmentergebnis-Marge bei rund 17 Prozent liegen.

Diesem aktualisierten Ausblicken für das zweite Quartal und das Geschäftsjahr 2017 liegt ein durchschnittlicher EUR/USD-Wechselkurs von etwa 1,07 zugrunde.

Aufgrund der stärker als erwarteten Entwicklung von Umsatz und Auftragseingang sind höhere Investitionen in Fertigungsanlagen notwendig. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte einschließlich aktivierter Entwicklungskosten werden nicht wie ursprünglich geplant bei 950 Mio. Euro liegen, sondern  auf rund 1.050 Mio. Euro steigen. Darin enthalten sind wie bisher circa 35 Millionen Euro für einen Erweiterungsbau am Hauptsitz von Infineon in Neubiberg bei München.