Renesas Electronics 32-Bit-MCU mit einem Coremark von 504

Die neuen RX64M-Mikrocontroller von Renesas Electronics basieren auf einem 40-nm-Prozess und kommen dank dieser Strukturen und einem verbesserten Prozessorkern auf einen Coremark von 504 oder auf 240 DMIPS bei 120 MHz.
Die neuen RX64M-Mikrocontroller von Renesas Electronics basieren auf einem 40-nm-Prozess und kommen dank dieser Strukturen und einem verbesserten Prozessorkern auf einen Coremark von 504 oder auf 240 DMIPS bei 120 MHz.

Die neuen RX64M-Mikrocontroller von Renesas Electronics basieren auf einem 40-nm-Prozess und kommen dank dieser Strukturen und einem verbesserten Prozessorkern auf einen Coremark von 504 oder auf 240 DMIPS bei 120 MHz.

Die Controller sind mit bis zu 4 MByte Flash und 512 KByte RAM ausgestattet, wobei Tim Burgess, Head of Marketing in der Industrial Communication Business Group von Renesas Electronics, abermals betont: »Bis 120 MHz erfolgt der Flash-Zugriff ohne Wait-States.« Die neue Familie wird insgesamt 112 Controller umfassen, die alle auf dem neuen RXv2 CPU-Kern basieren, der im November 2013 vorgestellt wurde.

Die Controller sind neben den seriellen Schnittstellen mit CAN-, Ethernet- und USB-Schnittstellen (mit Device-, Host- und OTG-Funktion) sowie LCD-Controller ausgestattet. Darüber hinaus verfügen sie über A/D- und D/A-Wandler mit 12 Bit Auflösung sowie neue 32-Bit-Timer-Units. Außerdem sind ein DMA-Controller, eine Verschlüsselungs-Unit und ein SD-Host- sowie QSPI-Interface implementiert. Die Bausteine sind rückwärts-kompatibel zur RX600 MCU-Serie

Für einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit RX64M-MCUs unterstützt das Renesas Ecosystem mit einer umfassenden Entwicklungstool-Umgebung, die aus Tools von Renesas ebenso wie von Drittanbietern, wie Micrium, Express Logic, CMX, SEGGER und freeRTOS besteht. Sowohl die Eclipse-basierte e² studio integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) von Renesas als auch die Embedded Workbench for RX (EWRX) IDE von IAR Systems bieten Build- und Debug-Support für den RX64M. Darüber hinaus beinhaltet das Renesas Starter Kit für den RX64M einen (JTAG-basierten) Renesas E1 On-Chip Debugger. Zudem liefert Renesas auch ein RX-Treiber-Paket bestehend aus einer Auswahl an Treibersoftware für verschiedene On-Chip Peripheriefunktionen. Renesas stellt darüber hinaus ein interaktives GUI-basiertes Code-Generierungstool bereit, das in die e² studio IDE integriert ist, mit dem Anwender automatisch Initialisierung und Treiber-Code für die Peripherie auf der MCU generieren können. Renesas wird diese Softwarewerkzeuge ab März 2014 sukzessive vorstellen. Muster der RX64M MCUs sind ab sofort verfügbar. Die Serienfertigung wird voraussichtlich im August 2014 beginnen.