Mehr Mobilität, weniger Leistungsverbrauch Neue SATA-Spezifikation

Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) hat jetzt die Revision 3.1 der SATA-Spezifikation veröffentlicht. Zu den größten Neuerungen zählen die Integration von Universal Storage Module (USM) und ein verbessertes Power Management.

USM soll die nachträgliche Integration von Massenspeichern in Geräten vereinfachen, speziell für Unterhaltungselektronik und Small Form Factor Devices (SFF). Mit den nun spezifizierten Steckplätzen können die Festplatten und Solid State Disks (SSDs) direkt eingeschoben werden, der Verkabelungsaufwand für Daten- und Stromversorgung entfällt damit.

Zur Reduzierung der Leistungsaufnahme können optische Laufwerke im Idle-Modus nun abgeschalten werden. Zudem ist jetzt auch ein Power Management über alle SATA-Laufwerke hinweg möglich.

Dank erweiterter Kontrollfunktionen für die Hardware, verbessert sich die Erkennung der Laufwerke und ihrer Möglichkeiten. Neben höherem Datendurchsatz kann so der mSATA-Stecker entfallen, da mobile Laufwerke jetzt effizienter erkannt werden. Die Ausführung von »Trim«-Operationen sind nach der neuen Spezifikation nun auch im laufenden Betrieb möglich.