Embedded-PC-Plattformen MSC unterstützt Embedded Building Blocks

Wolfgang Eisenbarth, MSC: »Ich erwarte unter anderem durch die Erweiterung der Qseven-Spezifikation Version 1.20 auf RISC-Prozessorarchitekturen ein deutliches Marktwachstum in den nächsten Jahren.«
Wolfgang Eisenbarth, MSC

MSC ist der von Intel gegründeten »Embedded Building Blocks«-Initiative beigetreten. Diese erleichtert Systemintegratoren und Resellern den Einstieg in den Embedded-Computing-Markt auf der Basis bereits bestehender, standardisierter Modul- und Baseboard-Kits bis hin zu den passenden Gehäusen.

Die Embedded Building Blocks sind die Grundbausteine für skalierbare Plattformen: Damit lassen sich kompakte und robuste Industrierechner für unterschiedliche Anforderungen, z.B. in der Industrieautomatisierung, aufbauen. Integratoren können damit sehr einfach individuelle Systeme zusammenstellen, die schnell und kostengünstig lieferbar, flexibel einsetzbar und jederzeit erweiterbar sind.

MSC stellt dabei COM-Express-Module und Standard-Baseboards sowie Mini-ITX-Gehäuse von DSM Computer zur Verfügung. »Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung im Embedded-Computing-Markt bieten wir ein extrem breites Portfolio an COM-Express-Plattformen in Kombination mit unterschiedlichen Baseboards an«, erklärt Wolfgang Eisenbarth, Leiter Marketing Embedded Computer Technology der MSC Vertriebs GmbH. »Alle Komponenten werden - auch in großen Stückzahlen – hier in Deutschland gefertigt.«

Bislang bietet MSC sieben COM-Express-Modulvarianten an, die auf unterschiedlichen Intel-Prozessortypen basieren, von leistungsfähigen i3-, i5- und i7-CPUs mit je zwei Rechenkernen bis zu Strom sparenden Atom-Z5x0-Prozessoren. Der Vertriebspartner für die Embedded Building Blocks ist die MSC Vertriebs GmbH, die zusätzlich Speichermodule, SSDs von Intel und Zubehör liefern kann.