Entwicklungswerkzeuge IAR übernimmt Signum

Stefan Skarin, IAR Systems: »Kunden, die ihre Toolchain standardisieren, reduzieren nicht nur effektiv ihre Kosten, sondern schaffen für sich auch entscheidende Spielräume zur Entwicklung von Technologien der nächsten Generation.«
Stefan Skarin, IAR Systems: »Unser Ziel ist es, die beste Toolsuite im weltweiten Embedded Markt anzubieten.«

Mit dem Kauf von Signum Systems ergänzt IAR Systems sein Technologieportfolio um eine Reihe von hochwertigen J-TAG-Emulatoren, In-Circuit Emulatoren und Debuggern. IAR Systems bietet damit eines der umfangreichsten Angebote für Entwicklungs-Tools im Embedded-Markt.

»Immer leistungsstärkere Prozessoren und immer komplexere Embedded Systeme treiben die Nachfrage nach hochentwickelten Test- und Debugging Tools an«, erklärt Stefan Skarin, CEO von IAR Systems. »Mit seinem großen Know-how, kompetenten technischen Support und hervorragenden Technologien ist Signum uns in vielerlei Hinsicht ähnlich und damit genau das Unternehmen, mit dem wir uns zusammenschließen möchten. Die Verschmelzung unser beider Technologien und Know-how macht unsere zukünftige Produkt-Roadmap höchst attraktiv sowohl für unsere bereits existierende Kundschaft als auch andere Unternehmen.«

Das Produktangebot von Signum für Entwickler von Mikrocontroller-, Mikroprozessor- und DSP-basierten Systemen umfasst »JTAGJet«, eine Familie vollausgestatteter JTAG-basierter Emulatoren, In-Circuit Emulatoren (ICE) und Debugger wie den »Chameleon Debugger«. Unterstützt werden damit alle ARM-Prozessor-Architekturen: ARM 7, 9, 11, ARM Cortex-M0, M1, M3, R4, A8, A9, MPCore und Intel XScale. Signum bietet auch Support für alle Texas-Instruments-DSP-Prozessor-Architekturen.

»Mit dieser Akquisition untermauern wir unsere Strategie, Kunden mit zuverlässigen und leistungsstarken Entwicklungs-Tools für bereits existierende und zukünftige ARM-Prozessoren auszustatten«, betont Skarin. »Viele unsere Kunden standardisieren in ihren Entwicklungsprojekten inzwischen auf die IAR Embedded Workbench, um ihre Effizienz massiv zu erhöhen und ihr Time-to-Market signifikant zu verkürzen. Mit der Standardisierung der Toolchain können diese Unternehmen nicht nur effizient Kosten reduzieren, sondern auch ihre Position am Markt mit Produkten der nächsten Generation weiter ausbauen.«